Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Renzo Buggiani
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 11,8x11,8in
Über das Werk
„Red Flag No. 2“ entstand durch einen Prozess des Schichtens und Wegnehmens. Ich baute die Oberfläche durch aufeinanderfolgende Farbschichten auf und ließ Gelbocker, Schwarz und Weiß unkontrolliert unter der letzten Schicht hervortreten.
Das mit weichen, verdünnten vertikalen Pinselstrichen aufgetragene Purpurrot deckt das Darunterliegende nicht vollständig ab, sondern lässt es durchscheinen und schafft so eine instabile, lebendige Oberfläche.
… Das zentrale Rechteck, das anfangs weiß definiert war, verwandelt sich in eine zurückhaltende Präsenz: eine „Flagge“, die sich nicht aufdrängt, sondern Widerstand leistet und sich in das Bildfeld integriert.
In dieser Arbeit suche ich nach einem Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen Struktur und Materie, wo Farbe zu Raum und Spannung wird.
Das mit weichen, verdünnten vertikalen Pinselstrichen aufgetragene Purpurrot deckt das Darunterliegende nicht vollständig ab, sondern lässt es durchscheinen und schafft so eine instabile, lebendige Oberfläche.
… Das zentrale Rechteck, das anfangs weiß definiert war, verwandelt sich in eine zurückhaltende Präsenz: eine „Flagge“, die sich nicht aufdrängt, sondern Widerstand leistet und sich in das Bildfeld integriert.
In dieser Arbeit suche ich nach einem Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen Struktur und Materie, wo Farbe zu Raum und Spannung wird.
Renzo Buggiani
Italien
Referenzen
- Lokaler Künstler
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Ich bin ein autodidaktischer Maler, und was mich auszeichnet, ist mein freier und instinktiver Umgang mit Farbe, die ich in meinen Arbeiten schichtweise gestalte, um dichte Texturen und dicht bevölkerte Stadtlandschaften zu erzeugen. Ich begann mit eher spontanen und unbeschwerten Werken und entwickelte mich dann hin zu einem bewussteren und kritischeren Ansatz. Gleichzeitig erkunde ich die Abstraktion mit von Pollock und Rothko inspirierten Werken. Meine Städte sind aus abstrakten Grundlagen geboren. Die Stadt als komplexer Organismus, der die Widersprüche unserer Zeit widerspiegelt. Meine Serien erforschen drei große Fragilitäten: die Anfälligkeit der Städte für den Klimawandel, die Wunden, die der Mensch durch Kriege und manipulierte Ideologien zufügt, und die Ungleichheiten zwischen glitzernden Zentren und vergessenen Randgebieten. Ich male universelle, nicht-geografische Städte als Metapher für die menschliche Existenz: Orte, die die Hoffnungen, Narben und Spannungen unserer Zeit in sich tragen.