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Dieses Werk stellt eine intime, rohe und verletzliche Szene der hochgradig kodifizierten, luxuriösen und kontrollierten Welt der Marke Louis Vuitton gegenüber. Schon das Medium selbst – eine zerknitterte, abgenutzte, umfunktionierte Einkaufstasche – verschiebt den Fokus vom Konsumobjekt zum Kunstobjekt, als wäre Luxus lediglich die Kulisse, vor der sich etwas Menschlicheres entfaltet.
Die gekämmte Figur ist mit schnellen, fast nervösen Strichen… gezeichnet, die Haut unvollkommen und ausdrucksstark – ganz anders als die glatten, retuschierten Bilder der Luxuswerbung. Diese Spannung zwischen dem nackten Körper und der Marke lässt Raum für verschiedene Interpretationen.
Eine Kritik an einem Luxus, der Körper und Begierden umhüllt, sie aber nicht wirklich befriedigt.
Die Umdeutung eines Symbols des sozialen Status (der Louis Vuitton Tasche) dient dazu, über die Zerbrechlichkeit des Begehrens und die Abhängigkeit zwischen zwei Wesen zu sprechen.
Indem diese Tasche wie ein Gemälde aufgehängt wird, erhebt die Geste einen banalen Einkaufsgegenstand zum Status einer Ikone, doch das gemalte Bild holt ihn sofort wieder auf die Seite des Alltagslebens, ins Schlafzimmer, in die gelebte Erfahrung zurück.
Richard Morgan ist ein autodidaktischer Maler und Fotograf mit psychologischem Hintergrund und Inspiration aus Paris, Italien und Afrika. Gekonnt verbindet er figurative und symbolische Stile und spielt mit Farbe und Form, um ein intimes Universum zu erschaffen, das zwischen Realität und Imagination changiert. Seine introspektiven Werke strahlen eine kraftvolle narrative Poesie aus und erforschen die Tiefen der menschlichen Seele, die zum Nachdenken und Staunen einladen.