Details zum Werk
- Technik : Harz, Epoxidharz Ohne Sockel
- Größe : Breite: 29,1in, Höhe: 51,2in, Tiefe: 29,1in
Über das Werk
Dieses apokalyptische Stück beschäftigt sich mit Weltthemen wie Krieg, Religion, Politik und der Suche nach einem Ausweg daraus. Es ist nicht die glücklichste Arbeit, die ich gemacht habe. Aber leider ist es heutzutage Realität. Der ewige Zusammenprall von Religionen, Ideologien, Meinungsverschiedenheiten und der Kampf ums Überleben. Das Streben nach Macht und Kontrolle. Massenmanipulation, Unterdrückung und Medieneinfluss. Was ist real und was nicht?…
Der Traum, zu entkommen und ewigen Frieden zu finden. Gottes Auge, Big Brother, beobachtet uns alle. „Turmoil“ erzählt eine Geschichte und bietet eine zeitgenössische Sicht und Dokumentation unserer Zeit.
Die Arbeit mit Epoxidharz gibt mir Freiheit und unmittelbaren Ausdruck auf dreidimensionale Weise. Es ermöglicht mir, mit offenen Häuten, einer Vielzahl von Strukturen und Schicht für Schicht zu arbeiten, wodurch eine dicke und fast grobe Oberfläche entsteht. Die archetypische Vasenform ist eine Reverenz an die klassischen kaiserlichen Porzellanvasen aus dem Fernen Osten und dem antiken Europa.
Die Arbeit mit Epoxidharz gibt mir Freiheit und unmittelbaren Ausdruck auf dreidimensionale Weise. Es ermöglicht mir, mit offenen Häuten, einer Vielzahl von Strukturen und Schicht für Schicht zu arbeiten, wodurch eine dicke und fast grobe Oberfläche entsteht. Die archetypische Vasenform ist eine Reverenz an die klassischen kaiserlichen Porzellanvasen aus dem Fernen Osten und dem antiken Europa.
Sebastiaan Straatsma
Niederlande
Referenzen
- Bedeutende permanente Sammlung
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Arbeitet auf Kommission
« Archetypen und Objekte mit historischem und emotionalem Wert faszinieren mich. Die Erzählungen, die sie tragen, die typischen Zeichen der Zeit. »
Sebastiaan Straatsma ist ein in den Niederlanden ansässiger Künstler und Designer, der in seinen Arbeiten historische und wiedererkennbare Themen wiederverwendet und neu interpretiert. Er arbeitet mit archetypischen Formen und Symbolen. Seine unverwechselbaren Vasen und Teller lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: klassisch, narrativ und abstrakt. Durch seine künstlerische Praxis hinterfragt Straatsma die Wiedererkennbarkeit von Form, Funktion, Material und Geschichte.