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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
25,6 x 33,5 in
Über das Werk
Dieses Werk erforscht die Überlagerung zweier Realitäten – der natürlichen und der vom Menschen geschaffenen Umwelt. Es entsteht aus der Spannung zwischen zwei Landschaften: der strukturierten, gebauten Umgebung der Stadt und der überwältigenden, organischen Präsenz des tropischen Regenwaldes in Iguazú, Argentinien. Anstatt sie als getrennt oder gegensätzlich darzustellen, betrachte ich das Gemälde als einen Raum, in dem beide koexistieren, sich… überlagern und ineinander übergehen.
Die Komposition beginnt mit einer Stadtszene, die einem Foto entnommen ist – einem festen, vertrauten Rahmen. Darauf füge ich Elemente des Regenwaldes hinzu: Vögel, Vegetation und einen Schmetterling. Diese sind nicht einfach nur in die Szene eingefügt, sondern durch Gestik, Farbe und Bewegung integriert, wodurch die Grenzen zwischen Architektur und Natur verschwimmen.
Simon Boyd ist ein in London geborener und in Argentinien lebender Künstler, der hauptsächlich mit Öl auf Leinwand arbeitet.
„Als halbabstrakter Ölmaler wurzelt meine Arbeit in der surrealen Schönheit der vielfältigen Naturlandschaften Argentiniens. Inspiriert von den Bergen, dem Himmel und den wechselnden Horizonten um mich herum schaffe ich traumhafte Umgebungen, in denen die Grenze zwischen Erinnerung und Vorstellungskraft verschwimmt.
Durch den Einsatz reiner Pigmente und alchemistischer Techniken erkunde ich Farbe und Textur auf eine Weise, die Freude, Staunen und ein tiefes Gefühl der Harmonie hervorruft. Jedes Werk wird zu einer Meditation über Licht, Form und Energie – eine Einladung, sich durch Neugier und Ehrfurcht wieder mit der Natur zu verbinden.
Mein Ziel ist es, vertraute Landschaften in poetische Visionen zu verwandeln, in denen die Abstraktion Raum für Emotionen und Intuition schafft, um das Erlebnis des Betrachters zu leiten.“