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Diese Serie vereint Fragmente geschnittener Steine und enthüllt deren innere Muster und einen Teil ihrer Umrisse. Durch das Schneiden des Materials entdeckt das Auge die innere Geologie des Kiesels – seine Linien, seine Adern, seine unsichtbare Dichte. Jedes Stück wird zu einer mineralischen Landschaft, sowohl massiv in der Natur als auch zerbrechlich in der Dicke.
Durch das Bohren von Löchern kann ein Seil hindurchgeführt werden: Die Spannung des… Fadens sorgt durch einfache Reibung für die Aufhängung des Steins. Dieses elementare Haltesystem trotzt der Schwerkraft und spielt mit der Gewichtswahrnehmung. Auf diese Weise scheinen diese dünnen Scheiben fast zu schweben, als ob die Festigkeit des Minerals Luft durchlassen würde.
Simon Deppierraz arbeitet in den Bereichen Skulptur, Installation, Zeichnung und Druckgrafik und greift dabei auf seine Ausbildung an der ECAL zurück, wo er die Lithografiewerkstatt leitete. Er experimentiert mit Stein, Metall, Holz und Seilen, sucht nach Gleichgewicht und Spannung zwischen gegensätzlichen Kräften und beherrscht jeden Schritt des Prozesses, um eine seltene Autonomie zu bewahren. Sein konzeptioneller und technischer Stil steht im Dialog mit Architektur und Raum und verändert die Wahrnehmung des Betrachters. Er vermittelt den Schwindel, die Zerbrechlichkeit und die unsichtbare Energie der Welt und lädt alle ein, die Poesie von Materie und Geste zu erleben.