“Alles auf einmal” ist ein weiterer emotionaler Moment aus der Serie Poetraits – laut, grell, fragend.
Das Gesicht wirkt wie eingefroren im Schock eines inneren Gewitters: Angst, Staunen, Überforderung – alles mischt sich zu einem Ausdruck, der weder greifbar noch fassbar ist.
Die Linien sind nervös, die Farben überdreht – als wollte das Bild selbst schreien, sich ordnen, sich retten.