Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von simon thon
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Graffiti auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 47,2x31,5in
Über das Werk
Konzept & Vision: Dieses Werk ist eine visuelle Meditation über das Innehalten. Inspiriert von der unvoreingenommenen Klarheit kindlicher Malerei, begreife ich hier das Leben als „innere Landschaft“ – einen Raum ohne Bewertung, in dem Bewegung und Ruhe gleichzeitig existieren.
Der Prozess: Ohne Vorab-Entwurf entstanden, dominieren kraftvolle, fast tektonische schwarze Flächen die Komposition. Sie treffen auf leuchtende Akzente in Gelb, Violett und… Blau – eine unmittelbare Reaktion auf den Moment. In meinen Arbeiten wird nichts gelöscht; jede Schicht, jeder Widerspruch und jede Geste bleibt als Teil der Oberfläche sichtbar und bildet eine tiefe, organische Struktur.
Einladung: Das Bild ist ein Akt der Öffnung. Es lädt den Betrachter ein, diesen weiten, geschützten Ort zu betreten und die vermeintliche „Sinnlosigkeit“ der Existenz nicht als Last, sondern als farbenfrohe Befreiung zu erfahren.
Der Prozess: Ohne Vorab-Entwurf entstanden, dominieren kraftvolle, fast tektonische schwarze Flächen die Komposition. Sie treffen auf leuchtende Akzente in Gelb, Violett und… Blau – eine unmittelbare Reaktion auf den Moment. In meinen Arbeiten wird nichts gelöscht; jede Schicht, jeder Widerspruch und jede Geste bleibt als Teil der Oberfläche sichtbar und bildet eine tiefe, organische Struktur.
Einladung: Das Bild ist ein Akt der Öffnung. Es lädt den Betrachter ein, diesen weiten, geschützten Ort zu betreten und die vermeintliche „Sinnlosigkeit“ der Existenz nicht als Last, sondern als farbenfrohe Befreiung zu erfahren.
simon thon
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Simon Thon studierte an der Kunstakademie „Ruhrakademie“ und arbeitete anschließend in der Werbebranche, bevor er sich als Fotograf selbstständig machte. Auch seine fotografische Arbeit bewahrt stets einen klaren künstlerischen Ausdruck. Dennoch bleibt die Malerei sein eigentliches Zentrum. Im Atelier entwickelte sich sein Schaffen von frühen figurativen, realistischen Motiven hin zu einer immer freieren Abstraktion. Er lehnt die Festlegung auf einen Stil ab und versteht Kunst als offenen Prozess. Seine Malerei wird so zu einer intimen Form der Kommunikation und zugleich zu einem Instrument, die Welt und ihre gegenwärtigen Spannungen zu begreifen. Gesellschaftliche Widersprüche, Reibungen und Verschiebungen wirken als untergründige Kräfte in seinen Bildern und verleihen ihnen emotionale wie geistige Dringlichkeit.