Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Digital auf Synthetische Platte , Alu-Dibond
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 55,1x31,5in
- Auflage : Editionen vergriffen (10 / 10)
- Artist's proof : 1
Über das Werk
Eine vertikale Kette des Vertrauens: Oben ein zerklüfteter Gesteinsbrocken, rau und ungezähmt. Darunter schwebt ein geschwungenes Fragment, das eine perfekte weiße Sphäre wie eine Perle in seiner Mulde birgt.
Am Boden ruht eine makellose blaue Kugel auf sandiger Erde - der einzige Punkt, der Gewicht kennt.
Die Komposition spielt mit dem Paradox der Schwere: Was schwer aussieht, schwebt, was leicht wirkt, trägt. Eine Meditation über das Unerwartete… im Gleichgewicht, wo rohe Materie und perfekte Form einander bedingen.
Der unsichtbare Faden zwischen den Elementen wird zur Metapher für das Vertrauen, das jede Balance möglich macht.
Wichtig: Die Vorbereitung des Drucks kann bis zu 10 Tage dauern.
Am Boden ruht eine makellose blaue Kugel auf sandiger Erde - der einzige Punkt, der Gewicht kennt.
Die Komposition spielt mit dem Paradox der Schwere: Was schwer aussieht, schwebt, was leicht wirkt, trägt. Eine Meditation über das Unerwartete… im Gleichgewicht, wo rohe Materie und perfekte Form einander bedingen.
Der unsichtbare Faden zwischen den Elementen wird zur Metapher für das Vertrauen, das jede Balance möglich macht.
Wichtig: Die Vorbereitung des Drucks kann bis zu 10 Tage dauern.
Stefan Eisele
Deutschland
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Algorithmen streben nach Perfektion. Ich nach dem Bruch darin. Genauer gesagt: Rost, Erosion, das Gewicht von Material – gerendert von einer Maschine, die noch nie eine Oberfläche berührt hat. Durch mein Studium im Industriedesign weiß ich, wie Materialien sich verhalten: wie Stahl verwittert, wie Farbe reißt und wie Oberflächen Gebrauchsspuren speichern. Dieses Wissen nutze ich, um generative KI dorthin zu schieben, wo sie nicht hin will – zum Rauen, Schweren, Greifbaren.
Konkret bewegt sich meine Arbeit zwischen digitaler Präzision und physischem Verfall. Während des Prozesses durchläuft jedes Bild dutzende Iterationen, manuelle Korrekturen und bewusste Entscheidungen darüber, was roh bleibt und was verfeinert wird. Doch die Maschine liefert immer wieder glatte Oberflächen – also ziehe ich sie in Richtung Reibung. Das Ergebnis sitzt dazwischen: saubere Berechnung, der man den Widerstand des Materials noch ansieht.
Konkret bewegt sich meine Arbeit zwischen digitaler Präzision und physischem Verfall. Während des Prozesses durchläuft jedes Bild dutzende Iterationen, manuelle Korrekturen und bewusste Entscheidungen darüber, was roh bleibt und was verfeinert wird. Doch die Maschine liefert immer wieder glatte Oberflächen – also ziehe ich sie in Richtung Reibung. Das Ergebnis sitzt dazwischen: saubere Berechnung, der man den Widerstand des Materials noch ansieht.