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Verarbeitung :
Andere Unterlage unter Plexiglas Gerahmt
Größe :
27,6x19,7in
Auflage :
1 / 5
Über das Werk
Das Bild zeigt eine reale Landschaft, deren Formen jedoch stark verschwommen sind und sich nur noch in groben Umrissen abzeichnen. Berge, Horizont oder Vegetation sind nicht eindeutig identifizierbar, sondern scheinen sich im Bildraum aufzulösen. Diese Unschärfe erzeugt eine Distanz zwischen Motiv und Betrachtenden: Die Landschaft ist präsent, aber nicht greifbar. Sie entzieht sich der klaren Wahrnehmung und verweigert eine eindeutige Lesart.
Durch… diese Verfremdung erinnert das Bild deutlich an die frühen, unscharfen Landschafts- und Fotobilder Gerhard Richters. Wie bei Richter basiert das Motiv auf einer realen Vorlage, verliert jedoch durch das Verwischen seinen dokumentarischen Charakter. Die Unschärfe wirkt dabei nicht zufällig, sondern bewusst eingesetzt: Sie hebt das Bild aus dem Bereich des Abbildhaften heraus und verschiebt es in eine Reflexion über Wahrnehmung und Erinnerung.
Stefan Görres ist Maler, Fotograf und Digital Artist; er nutzt digitale Malerei auf Grundlage von Fotografien, um die Wandelbarkeit unserer Wahrnehmung künstlerisch zu erforschen. Seine Technik verbindet traditionelle Malerei mit digitaler Innovation, indem er alltägliche Motive und Lichtsituationen verfremdet und in neue, surreale Realitäten transformiert. Seine Werke spielen mit Illusion und Realität und vermitteln kraftvoll die Emotion der beständigen Veränderung: „Nichts ist wie es war.“