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Dieses Triptychon verbindet klassische Darstellungstechniken mit modernen Elementen und eröffnet einen Dialog zwischen sakraler Ikonografie und zeitgenössischer Kunst.
Auf den drei Tafeln wird eine nackte weibliche Figur in unterschiedlichen Posen dargestellt.
Ihre Präsenz ist zurückhaltend, aber eindringlich, wobei jede Bewegung eine subtile Variation in der Ausdruckskraft und Gestik evoziert.
Die Inszenierung der Figur ist minimalistisch.
Das… Licht spielt in diesem Werk eine zentrale Rolle: Es modelliert die Körperlichkeit der Figur und betont die natürlichen Formen, während es gleichzeitig durch die Reflexion auf dem Blattgold eine göttliche Aura erzeugt. Die Farbgebung ist warm und erdig, mit dominierenden Gold- und Brauntönen.
20x40 cm (jeweils
Kunstfotografie auf Holz mit Blattgold und Schellack; ledergerahmt.
Stephan Joachim ist in der Malerei, Fotografie und Konzeptkunst tätig ist und für das Theater als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner. Er fotografiert seit seinem sechsten Lebensjahr. Seit einigen Jahren werden seine Arbeiten künstlerischer und er leitet diese neue Ära des Stils ein: Seine Arbeiten sind von Akt-Elementen der bildenden Kunst beeinflusst. Er entwickelte unter anderem einen Stil, bei dem er Fotografien mit Farbe, Blattgold, Schellack und mehr kombinierte. Seine Thematiken sind in Märchen und Legenden verwurzelt, und schaffen so fesselnde künstlerische Ausdrucksweisen. Seine Werke rühren tief im Herzen und halten die Emotionen im Betrachter fest.
Seine Arbeiten wurden 2016 und 2018 bei Best Of Photovogue ausgezeichnet und er hat an vielen Ausstellungen teilgenommen (u.a. in Lübeck, in München und in Wiesbaden sowie mehrere Male bei den ARTe Kunstmessen). Er ist in vielen Programmbüchern veröffentlicht und in der neuesten Ausgabe des "Normal Magazine".