Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Tanya Lytko
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Bleistift auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 60,2x30,7in
Über das Werk
Wenn ich an Berge denke, stelle ich mir Schichten der Stille, des Windes, des Lichts und des verborgenen Lebens im Wald vor. In diesem Werk habe ich versucht, nicht eine reale Landschaft einzufangen, sondern das Gefühl, von Bergen umgeben zu sein – wenn Farben, Texturen und Formen wie Naturerinnerungen verschmelzen.
Sanfte, neblige Töne… deuten auf ferne Gipfel hin, während kräftige Gesten und lebendige Akzente die Lebenskraft des Waldes und der Erde widerspiegeln. Farnartige Formen wirken fast wie ein Flüstern der Natur, das aus der Landschaft emporsteigt.
Für mich sind Berge ein Ort der Besinnung und Erneuerung. Sie bergen sowohl Kraft als auch Ruhe, und dieses Gemälde ist meine Interpretation dieses stillen Dialogs zwischen Natur und Gefühl.
Tanya Lytko
Frankreich
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Seit 2013 arbeite ich im Bereich der Abstraktion und des abstrakten Expressionismus und nutze die Malerei als Sprache, um auszudrücken, was sich nicht in Worte fassen lässt. Für mich ist die Leinwand ein Raum des Dialogs, in dem sich Intuition, Bewegung und Emotion entfalten.
Ich beginne oft ohne festgelegtes Ergebnis und lasse jedes Werk sich im Laufe der Zeit entfalten. Meine Bildsprache entsteht durch ausdrucksstarke Pinselstriche, spontane Spuren und Kontraste zwischen Sanftheit und Kühnheit, Kontrolle und Loslassen.
Das Leben in der Nähe von Bergen und Wasser beeinflusst meine Arbeit tiefgreifend. Ich übersetze ihre Präsenz in abstrakte Formen und fange so Licht, Raum und Atmosphäre ein.
Meine Arbeiten befinden sich in Privatsammlungen in ganz Europa und international, und ich bereite mich derzeit auf eine Ausstellung bei Art3f Lyon vor.
Jedes Gemälde ist eine Einladung nicht nur zum Hinsehen, sondern auch zum Fühlen.