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Details zum Werk
- Technik : Giclée-Druck auf Leinwand , Holz
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 36x48in
- Auflage : Editionen vergriffen (50 / 50)
- Artist's proof : 5
- Hors commerce : 5
Über das Werk
Visueller Sturm
Ich hatte es nicht geplant, ich spürte es. Es strömte unerbittlich, eine Kraft, die darauf wartete, entfesselt zu werden. Die Leinwand war still, wartete – und dann der erste Pinselstrich, ein Blitz. Farben strömten wie Regen, krachten, prallten aufeinander und wirbelten in Flüssen aus Ordnung und Unordnung. Ich hielt mich nicht zurück. Ich ließ mich vom Sturm verschlingen.
Brennende Orangetöne brannten wie die ersten Strahlen des… Sonnenaufgangs, schwarze Blautöne fegten wie rollender Donner durch den Raum, geschmolzenes Gold kräuselte sich wie das Nachbeben von etwas, das zu mächtig war, um es einzudämmen. Die Farben blieben nicht – sie bewegten sich, sie pulsierten, sie dröhnten. Jeder Spritzer war ein Herzschlag, jeder Schlag ein Windstoß, der den Sturm formte.
Und als es fertig war, trat ich zurück – nicht von einem Gemälde, sondern von einem in Bewegung befindlichen Sturm. Das ist nicht nur Kunst. Das ist der Atem der Schöpfung, der Rhythmus des Chaos, die Poesie der Bewegung. Das ist Visual Tempest, erschaffen nicht von meinen Fingern, sondern von der Energie, die in jedem von uns steckt.
Ich hatte es nicht geplant, ich spürte es. Es strömte unerbittlich, eine Kraft, die darauf wartete, entfesselt zu werden. Die Leinwand war still, wartete – und dann der erste Pinselstrich, ein Blitz. Farben strömten wie Regen, krachten, prallten aufeinander und wirbelten in Flüssen aus Ordnung und Unordnung. Ich hielt mich nicht zurück. Ich ließ mich vom Sturm verschlingen.
Brennende Orangetöne brannten wie die ersten Strahlen des… Sonnenaufgangs, schwarze Blautöne fegten wie rollender Donner durch den Raum, geschmolzenes Gold kräuselte sich wie das Nachbeben von etwas, das zu mächtig war, um es einzudämmen. Die Farben blieben nicht – sie bewegten sich, sie pulsierten, sie dröhnten. Jeder Spritzer war ein Herzschlag, jeder Schlag ein Windstoß, der den Sturm formte.
Und als es fertig war, trat ich zurück – nicht von einem Gemälde, sondern von einem in Bewegung befindlichen Sturm. Das ist nicht nur Kunst. Das ist der Atem der Schöpfung, der Rhythmus des Chaos, die Poesie der Bewegung. Das ist Visual Tempest, erschaffen nicht von meinen Fingern, sondern von der Energie, die in jedem von uns steckt.
Theo Nartey
Vereinigte Staaten
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Theo Nartey | Meisterarchitekt von Farbe, Bewegung und Heilung
Theo ist ein Maler des Rhythmus, ein Bildhauer der Spontaneität, ein Geschichtenerzähler ohne Worte.
Theo ist staatlich geprüfter Musik- und Kunstlehrer (K-12) im US-Bundesstaat Michigan. Er besitzt ein Hochschulzertifikat in Digitalen Medien der Johns Hopkins University. Als Wissenschaftler im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Doktorand der Gesundheitswissenschaften versteht er Wohlbefinden als emotional, spirituell und visuell. Seine Arbeit ist mehr als nur Farbe auf Leinwand. Sie ist visuelle Medizin, eine abstrakte Therapie für die Seele.
Bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte, gestaltete er visuelle Erzählungen für Nestlé Ghana, Unilever, Coca-Cola und Schönheitswettbewerbe. Als Kurzgeschichtenillustrator für The Mirror und Cartoonist für The Daily Guide fing er die Essenz menschlicher Emotionen ein.
Hochgelobt und gefeiert
Theos Arbeit hat namhafte Persönlichkeiten angezogen. Ihre Exzellenz Gina Blay, Ghanas Botschafterin in Deutschland, bezeichnete seine Migration in die USA als „einen eklatanten Fall von Brain Drain“ – darüber berichteten The Daily Guide und The Statesman.
Theo ist ein Maler des Rhythmus, ein Bildhauer der Spontaneität, ein Geschichtenerzähler ohne Worte.
Theo ist staatlich geprüfter Musik- und Kunstlehrer (K-12) im US-Bundesstaat Michigan. Er besitzt ein Hochschulzertifikat in Digitalen Medien der Johns Hopkins University. Als Wissenschaftler im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Doktorand der Gesundheitswissenschaften versteht er Wohlbefinden als emotional, spirituell und visuell. Seine Arbeit ist mehr als nur Farbe auf Leinwand. Sie ist visuelle Medizin, eine abstrakte Therapie für die Seele.
Bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte, gestaltete er visuelle Erzählungen für Nestlé Ghana, Unilever, Coca-Cola und Schönheitswettbewerbe. Als Kurzgeschichtenillustrator für The Mirror und Cartoonist für The Daily Guide fing er die Essenz menschlicher Emotionen ein.
Hochgelobt und gefeiert
Theos Arbeit hat namhafte Persönlichkeiten angezogen. Ihre Exzellenz Gina Blay, Ghanas Botschafterin in Deutschland, bezeichnete seine Migration in die USA als „einen eklatanten Fall von Brain Drain“ – darüber berichteten The Daily Guide und The Statesman.