Sie haben sich in dieses bereits verkaufte Werk verliebt?
Dann gibt es dennoch eine Lösung, denn der Künstler arbeitet auch auf Kommission. Er kann stilistische Elemente, die Ihnen gefallen, in einem für Sie kreierten Werk einfließen lassen. Sie können dabei die Dimensionen bestimmen und wir verhandeln den Preis für Sie.
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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Verarbeitung :
Werk auf Alu-Dibond. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7 x 39,4 in
Über das Werk
Der Künstler stellt hier vier starke Symbole der Stadt Lissabon dar: Die Brücke vom 25. April, Christus, den Turm von Belem und eine Straßenbahn.
Das Format 25 x 50 cm = 250 €
« Wenn Sie es in Worten sagen könnten, gäbe es keinen Grund, es zu malen. - E. Hopper »
Van Quickenborne erforscht die Zeit. Seine einzigartige Technik der Gegenüberstellung von Öl und Acryl erforderte mehrere Jahre Forschung. Sein kreativer Prozess beginnt mit vorbereitenden Zeichnungen, gefolgt von Kompositionsarbeiten. Jedes Gemälde erfordert ca. 2 Monate Arbeit.
Sein Ruf, der seit 1980 ausstellt, geht über die Grenzen hinaus: Frankreich, Deutschland, Japan, Luxemburg, Spanien, USA, Arabische Emirate, Belgien, Polen …
Als Mitglied der Taylor Foundation erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, erscheint in mehreren Privatsammlungen, im Museum Stadt Bühl (Baden-Baden, Deutschland) und in Kunstbüchern.
Er steht den Surrealisten, den Visionären und dem Steampunk nahe, ohne diesen Bewegungen wirklich anzugehören. Es ist ein Gemälde, das in seiner Zeit verwurzelt ist und dennoch am Rand bleibt.
„Eine solche Kunst, die von einem erlernten Handwerk und einer ebenso grausamen wie zärtlichen Intelligenz bedient wird, wird Liebhaber hochwertiger imaginärer Malerei nicht gleichgültig lassen.“ » L’Écho – Brüssel.