Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 80x42in
Über das Werk
Aldrin wird mit dem Apostel Thomas gepaart. Die Zuweisung der jeweiligen Namen war völlig willkürlich und hatte nicht die bewusste Absicht, eine Verbindung zwischen den beiden Charakteren herzustellen. Wie Sie vielleicht bemerken, habe ich auch die Flaggen auf den Raumanzügen der Protagonisten verändert, was auf eine mögliche Verschwörung aller Länder bei der möglichen Täuschung dieses Ereignisses hindeutet. Alle Gemälde wurden auf Papier ausgeführt…
und auf Leinwand aufgezogen. Ich habe sowohl Acryl- als auch Ölfarben verwendet, um die imposante Figur darzustellen, und habe eine Tintenstrahlübertragungstechnik auf dem Visier verwendet, die mit Wasserfarben und Markern/Stiften verändert oder angepasst wurde. Dies waren einige meiner komplexesten Technikkombinationen, um ein Gemälde zu erstellen. Die Ergebnisse waren für mich aufregend, sowohl philosophisch, um dieses kontroverse Thema anzugehen, als auch, um ein elegantes Verfahren zu entwickeln, das den Bildern eine inhärente Kraft verlieh, die den Themen angemessen war.
thomas ackermann
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Ackermann wurde an der York University und der New School of Art in Toronto, Kanada, ausgebildet. Er wurde von einigen der besten Künstler des Landes gefördert, die an der NS of A unterrichteten. Im Laufe seiner über 50-jährigen Tätigkeit als Maler hat er eine einzigartige Methode und Art und Weise entwickelt, Farbe auf die Leinwand aufzutragen, die den Betrachter mit dem überwältigenden Gefühl konfrontiert, dass bei Ackermanns Gemälden „das Medium die Botschaft ist“, ein brillanter Satz, der von Marshall McCluhan geprägt wurde. Da er in der Wahl seiner Motive keine Einschränkungen hat, überschreiten seine Maloberflächen konventionelle Erwartungen und ziehen den Betrachter direkter in seine neugierige, künstlerische Vision hinein. In einem Interview bemerkte Ackermann einmal, dass seine tiefste Motivation, ein Gemälde zu malen, aus seiner „Romanze mit der Ewigkeit“ stammt, was die Tatsache erklären könnte, dass in seinem immens vielfältigen Werk immer ein Gefühl des Unerwarteten vorhanden ist.