Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 68x76in
Über das Werk
2005 beschäftigte mich Andy Warhol, das Aushängeschild der Pop-Art. Seine Bilder empfand ich als banal und alltäglich, zumal er aus einem der explosivsten Jahrzehnte der Malerei, dem Abstrakten Expressionismus, stammte. Erst als mir klar wurde, dass seine Vision den Zeitgeist besser zum Ausdruck brachte als die jedes anderen Künstlers. Mit seinen 08/15-Bildern reagierte er zwar auf die Maler der vorherigen Generation, entlarvte aber elegant die Oberflächlichkeit…
der Gesellschaft und Kultur, der er angehörte.
„5 leere Suppendosen“ ist meine Würdigung und Anerkennung der Bedeutung dieses Künstlers. Das Gemälde ähnelt in keiner Weise Warhols Werken. Tatsächlich sind es die abstrakten Expressionisten, die mich bei meiner Auseinandersetzung mit Warhols ikonischen Suppendosen inspirieren.
„5 leere Suppendosen“ ist meine Würdigung und Anerkennung der Bedeutung dieses Künstlers. Das Gemälde ähnelt in keiner Weise Warhols Werken. Tatsächlich sind es die abstrakten Expressionisten, die mich bei meiner Auseinandersetzung mit Warhols ikonischen Suppendosen inspirieren.
thomas ackermann
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Ackermann wurde an der York University und der New School of Art in Toronto, Kanada, ausgebildet. Er wurde von einigen der besten Künstler des Landes gefördert, die an der NS of A unterrichteten. Im Laufe seiner über 50-jährigen Tätigkeit als Maler hat er eine einzigartige Methode und Art und Weise entwickelt, Farbe auf die Leinwand aufzutragen, die den Betrachter mit dem überwältigenden Gefühl konfrontiert, dass bei Ackermanns Gemälden „das Medium die Botschaft ist“, ein brillanter Satz, der von Marshall McCluhan geprägt wurde. Da er in der Wahl seiner Motive keine Einschränkungen hat, überschreiten seine Maloberflächen konventionelle Erwartungen und ziehen den Betrachter direkter in seine neugierige, künstlerische Vision hinein. In einem Interview bemerkte Ackermann einmal, dass seine tiefste Motivation, ein Gemälde zu malen, aus seiner „Romanze mit der Ewigkeit“ stammt, was die Tatsache erklären könnte, dass in seinem immens vielfältigen Werk immer ein Gefühl des Unerwarteten vorhanden ist.