Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 80x42in
Über das Werk
Abschließend präsentiere ich in dieser Serie der Apostel-Astronauten den letzten Menschen, der den Mond betreten hat. Wie das Babybild in Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ ist das Visier von Schmitt-Andrew vollständig mit dem Bild eines Neugeborenen gefüllt. Dieses Baby ist jedoch verzweifelt und nicht erfreut, was vielleicht zu meinem Thema passt, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wie auch immer Sie diese Gemälde betrachten, Ihre Vision und…
Interpretation der Bilder ist entscheidend. Unabhängig von meiner Absicht ist ein Gemälde in den Augen des Betrachters entweder erfolgreich oder nicht. Alle Gemälde wurden auf Papier ausgeführt und auf Leinwand aufgezogen. Für die Darstellung der imposanten Figur verwendete ich Acryl- und Ölfarben. Für das Visier verwendete ich eine Tintenstrahl-Transfertechnik, die ich mit Wasserfarben und Markern/Stiften bearbeitete oder korrigierte. Dies waren einige meiner komplexesten Technikkombinationen, die ich je für ein Gemälde verwendet habe.
thomas ackermann
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Ackermann wurde an der York University und der New School of Art in Toronto, Kanada, ausgebildet. Er wurde von einigen der besten Künstler des Landes gefördert, die an der NS of A unterrichteten. Im Laufe seiner über 50-jährigen Tätigkeit als Maler hat er eine einzigartige Methode und Art und Weise entwickelt, Farbe auf die Leinwand aufzutragen, die den Betrachter mit dem überwältigenden Gefühl konfrontiert, dass bei Ackermanns Gemälden „das Medium die Botschaft ist“, ein brillanter Satz, der von Marshall McCluhan geprägt wurde. Da er in der Wahl seiner Motive keine Einschränkungen hat, überschreiten seine Maloberflächen konventionelle Erwartungen und ziehen den Betrachter direkter in seine neugierige, künstlerische Vision hinein. In einem Interview bemerkte Ackermann einmal, dass seine tiefste Motivation, ein Gemälde zu malen, aus seiner „Romanze mit der Ewigkeit“ stammt, was die Tatsache erklären könnte, dass in seinem immens vielfältigen Werk immer ein Gefühl des Unerwarteten vorhanden ist.