Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 76x80in
Über das Werk
MOON-DOG-WALK ist ein ironischer Kommentar zu der höchst unglaubwürdigen Geschichte eines angeblichen Mondspaziergangs von zwölf Menschen zwischen 1969 und 1972. Bis heute gibt es mehr unbeantwortete Fragen (wie das Fehlen sämtlicher Telemetrieaufnahmen) als handfeste Fakten, die meine Zweifel zerstreuen.
Ich finde das Motiv des Astronauten in all seiner Montur äußerst malerisch und unterhaltsam für das fantasievolle Auge. Der klobige, aufgeblähte… Raumanzug, der in einem Krater steht, sorgt für ein hervorragendes Drama, um all die absurden Behauptungen der aufgeblasenen NASA-Schurken, die jährlich 25 Milliarden Dollar veranschlagen, lächerlich zu machen.
Viele meiner Astronauten, darunter auch die Serie „Der Apostel / Astronauten“, habe ich zunächst mit Acrylfarben auf Papier gemalt. Dieses Gemälde ist vollständig in Acryl gehalten, ohne meine üblichen Ölfarben. Es wirkt fließend, wandelbar und spontan wie ein großes Aquarell und ist eine Augenweide, ungeachtet meiner provokanten oder kontroversen Aussagen.
Ich finde das Motiv des Astronauten in all seiner Montur äußerst malerisch und unterhaltsam für das fantasievolle Auge. Der klobige, aufgeblähte… Raumanzug, der in einem Krater steht, sorgt für ein hervorragendes Drama, um all die absurden Behauptungen der aufgeblasenen NASA-Schurken, die jährlich 25 Milliarden Dollar veranschlagen, lächerlich zu machen.
Viele meiner Astronauten, darunter auch die Serie „Der Apostel / Astronauten“, habe ich zunächst mit Acrylfarben auf Papier gemalt. Dieses Gemälde ist vollständig in Acryl gehalten, ohne meine üblichen Ölfarben. Es wirkt fließend, wandelbar und spontan wie ein großes Aquarell und ist eine Augenweide, ungeachtet meiner provokanten oder kontroversen Aussagen.
thomas ackermann
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Ackermann wurde an der York University und der New School of Art in Toronto, Kanada, ausgebildet. Er wurde von einigen der besten Künstler des Landes gefördert, die an der NS of A unterrichteten. Im Laufe seiner über 50-jährigen Tätigkeit als Maler hat er eine einzigartige Methode und Art und Weise entwickelt, Farbe auf die Leinwand aufzutragen, die den Betrachter mit dem überwältigenden Gefühl konfrontiert, dass bei Ackermanns Gemälden „das Medium die Botschaft ist“, ein brillanter Satz, der von Marshall McCluhan geprägt wurde. Da er in der Wahl seiner Motive keine Einschränkungen hat, überschreiten seine Maloberflächen konventionelle Erwartungen und ziehen den Betrachter direkter in seine neugierige, künstlerische Vision hinein. In einem Interview bemerkte Ackermann einmal, dass seine tiefste Motivation, ein Gemälde zu malen, aus seiner „Romanze mit der Ewigkeit“ stammt, was die Tatsache erklären könnte, dass in seinem immens vielfältigen Werk immer ein Gefühl des Unerwarteten vorhanden ist.