Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 29,9x40,2in
Über das Werk
Je mehr wir über die Geschichte vergangener Zivilisationen lesen, desto deutlicher erkennen wir neue Muster. Imperien entstehen, erobern, werden korrumpiert und fallen dann unweigerlich unter der Last dieser Korruption.
Vor den Römern gab es Alexander den Großen, der mit seinen legendären Phalanxen einen Weg von Mazedonien durch Kleinasien bis nach Indien bahnte, nur um dann wieder in den Staub zurückzukehren.
Und genau wie Alexanders Armee wurde… auch Rom wegen seiner unaufhaltsamen Legionen gefürchtet. Doch wie alle Reiche der Geschichte zerbrach Rom unter der Last seiner eigenen Hybris und Korruption und löste sich von innen heraus auf. Dieses Gemälde erinnert daran, dass jedes Reich, egal wie groß und furchterregend es auch sein mag – ob in der Vergangenheit oder Gegenwart – unweigerlich zu Staub zerfällt.
Vor den Römern gab es Alexander den Großen, der mit seinen legendären Phalanxen einen Weg von Mazedonien durch Kleinasien bis nach Indien bahnte, nur um dann wieder in den Staub zurückzukehren.
Und genau wie Alexanders Armee wurde… auch Rom wegen seiner unaufhaltsamen Legionen gefürchtet. Doch wie alle Reiche der Geschichte zerbrach Rom unter der Last seiner eigenen Hybris und Korruption und löste sich von innen heraus auf. Dieses Gemälde erinnert daran, dass jedes Reich, egal wie groß und furchterregend es auch sein mag – ob in der Vergangenheit oder Gegenwart – unweigerlich zu Staub zerfällt.
Thomas Alexander
Australien
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Glenn, ausgebildet in Bildender Kunst und klassischer Ölmalerei, hat sich als Dozent für akademisches Zeichnen hervorgetan. Mit den Techniken des Akademischen Realismus, ähnlich wie Künstler wie Jean Léon Gerome, fängt Glenn die Komplexität der Form durch meisterhafte Farbkomposition ein. Durchdrungen von einer Faszination für die antike Geschichte spiegelt sein Werk den unvermeidlichen Kreislauf des gesellschaftlichen Niedergangs wider und regt zum Nachdenken über die Vergänglichkeit von Imperien an.