Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 11,8x11,8in
Über das Werk
Dieses Bild bringt eine wärmere, dynamischere Note in die Serie ein. Acrylfarben werden in rhythmischen, kontrollierten Pinselstrichen aufgetragen, wodurch Rot- und Ockertöne durch die dunkleren Untertöne hindurchscheinen. Die Textur bleibt dicht, doch die Komposition bewahrt durch subtile Licht- und Bewegungsnuancen eine gewisse Offenheit. Anstelle dramatischer Gesten baut das Gemälde seine Intensität durch Anhäufung und Zurückhaltung auf. Entstanden…
in derselben, ununterbrochenen Malsitzung wie die anderen Bilder, verleiht dieses Werk der Serie Wärme und emotionale Tiefe, ohne dabei die Gesamtbalance zu beeinträchtigen. Acryl auf Leinwand, gerahmt in Kiefernholz.
Thomas Wachner
Vereinigtes Königreich
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Thomas Wachner ist ein in Deutschland geborener, in Großbritannien lebender abstrakter Maler, der vorwiegend mit Acryl auf Leinwand arbeitet. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf großformatigen und mehrteiligen Werken, die durch geschichteten Farbauftrag und einen bewussten, rhythmischen Pinselstrich entstehen.
In Anlehnung an das strukturelle Erbe des Abstrakten Expressionismus und der Minimal Art schafft er dichte, leuchtende Oberflächen durch wiederholtes, meditatives Malen. Die Gemälde erforschen die Spannung zwischen Licht und Dunkelheit, Stille und Bewegung und lassen die Atmosphäre eher allmählich als durch explizite Bildsprache entstehen.
Die Arbeit ist materialorientiert und prozessgeleitet und soll in bewohnten Räumen funktionieren, während sie gleichzeitig ein anhaltendes Betrachten belohnt.
In Anlehnung an das strukturelle Erbe des Abstrakten Expressionismus und der Minimal Art schafft er dichte, leuchtende Oberflächen durch wiederholtes, meditatives Malen. Die Gemälde erforschen die Spannung zwischen Licht und Dunkelheit, Stille und Bewegung und lassen die Atmosphäre eher allmählich als durch explizite Bildsprache entstehen.
Die Arbeit ist materialorientiert und prozessgeleitet und soll in bewohnten Räumen funktionieren, während sie gleichzeitig ein anhaltendes Betrachten belohnt.