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„First Contact“ (2025) ist eine wellenförmige, chromatische Begegnung zwischen Welten, Empfindungen und Verständnissystemen. Das großformatige Gemälde mit üppigen, fließenden Pinselstrichen inszeniert eine Konfrontation nicht zwischen Völkern an sich, sondern zwischen Ontologien – „Erzählsystemen“ oder den lebendigen epistemischen Geometrien der Kultur. Das Land scheint sich zu erinnern und zu reagieren, sich zu verwandeln und zu träumen. Es wird… nicht „abgebildet“, sondern in Farbe gesungen und erinnert an die uralten Liedzeilen, die Schöpfung und Ethik verkörpern.
Jede Form und Linie in meiner Komposition hat das gleiche visuelle Gewicht und lädt den Betrachter ein, Pfade nachzuzeichnen und in einem nichtlinearen Sichtfeld Bedeutung zu finden. Farbe wird wie eine Zeremonie dargeboten. Die Pinselstriche gleichen Opfergaben, Verhandlungen. Dies ist keine dokumentarische Aufzeichnung, sondern eine Gedächtnisstütze – ein Geschichtenfragment, das durch ästhetisches Eintauchen die Erinnerung aktiviert. Dies ist keine Darstellung, sondern eine Neugestaltung der Geschichte: das Land als Zeuge, als Trauernder und als Lehrer.
« Ich bin ein Künstler, schlicht und einfach. Ich versuche den Kosmos mit meinen Händen zu teilen. Zum Glück spreche ich mit niemandem, aber jeder hört zu! »
Tillian ist ein preisgekrönter Künstler aus Australien, dessen Gemälde landesweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt wurden. Er beschreibt seine künstlerischen Landschaften als visuelle Erzählungen, die Passagen in zyklischer Zeit und Raum nachzeichnen. In seinen Werken erforscht Tillian Themen wie Angst, Sehnsucht und ekstatisches Erkennen. In seinem künstlerischen Prozess verwendet er bevorzugt Acrylfarben und Vergoldung auf Holz. Tillians Arbeit verbindet Malerei, Mythopoetik und ökologische Reflexion. Tief verbunden mit den natürlichen und spirituellen Landschaften des Hochlandes südlich von Sydney, versucht Tillian oft, das zu malen, was sich der Darstellung entzieht: das Numinose, das Mythische, den relationalen Puls zwischen Körper und Gelände. Der Künstler synthetisiert Elemente der Abstraktion, des Postsymbolismus und der visionären Ökologie, um ein neues visuelles Lexikon des heiligen Landes zu schaffen.