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Dieses Kunstwerk ist eine meiner allerersten Pleinair-Zeichnungen, entstanden während meines Architekturstudiums aus dem tiefen Wunsch heraus, die stille Kraft architektonischer Schönheit mit der Hand einzufangen. Stundenlang saß ich am Ufer der Moldau, völlig versunken in den Ausblick, die Menschen um mich herum ausblendend und mich nur auf den Rhythmus der sich in Linien entfaltenden Stadt konzentrierend.
Dieses direkt vor Ort entstandene Werk… spiegelt nicht nur die vielschichtige Skyline Prags wider, sondern auch einen Moment intensiver Konzentration und hingebungsvoller Beobachtung. Die Architektur erhebt sich beinahe wie eine Erinnerung – strukturiert, poetisch und lebendig –, während die handgezeichneten Linien die Atmosphäre des Ortes weit über das hinaus bewahren, was ein Foto einfangen könnte.
Für mich markiert diese Zeichnung einen wichtigen Anfang: einen Moment, in dem das Architekturstudium eine persönlichere, emotionalere und künstlerischere Bedeutung erlangte. Sie ist ein Porträt von Prag, aber auch eines jungen Künstlers, der lernt, seine Bewunderung in Tinte auszudrücken.
Veronika Behr ist Malerin, Zeichnerin und Konzeptkünstlerin. Ihr Hintergrund in der Innenarchitektur prägt ihre multidisziplinäre Praxis, die Zeichnung, digitale Visualisierung und skulpturale Materialexperimente umfasst. Sie verwendet akribische Tuschezeichnungen, die in der Architekturzeichnung verwurzelt sind, und kombiniert feine lineare Details, Schraffuren und Tonwertkontraste, um technische Präzision mit poetischer Atmosphäre in Einklang zu bringen. Ihre Arbeiten erforschen Transformation, Materialkontraste und den Dialog zwischen konstruierten und organischen Formen und erzeugen ein eindringlich schönes Gefühl der Stille und stillen Emotion – wo das Wesen und die Verletzlichkeit der Architektur zu einer visuellen Erzählung von Erinnerung, Identität und stiller Präsenz werden.