Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Objekte auf Glas
- Verarbeitung : Werk auf festem Untergrund. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 7,5x7,5in
Über das Werk
In dieser Arbeit habe ich Kontrast und Harmonie durch einhüllende abstrakte Formen und eine minimale Palette erforscht. Amethyst und Schwarz verflechten sich in einem visuellen Tanz, der Bewegung und Energie einfängt und ein Gefühl ewiger Dynamik hervorruft. Diese Sphäre ist ein Spiegelbild der Suche nach Gleichgewicht im Unvorhersehbaren und bringt einen Funken Vitalität und einen Hauch von Kultiviertheit in jede Umgebung. Ein Planet der Fantasie.
VITTORE FRATTINI
Italien
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrener Künstler
- Gewinner eines Kunstpreises
- Im Museum ausgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Vittore Frattini wurde 1937 in Varese geboren.
Seine Ausbildung erhielt er im Atelier seines Vaters Angelo, einem Bildhauer, und an der Accademia di Belle Arti di Brera.
Im gegenwärtigen Panorama der italienischen Kunst gehört er zu den wenigen Künstlern, die versucht haben, das Schicksal der plastischen Form und der Malerei mit Kohärenz und Kontinuität neu zu überdenken, ohne dabei jemals die Feinheit und dynamische Bedeutung seines typischen Zeichens aus den Augen zu verlieren, nicht einmal in den offenkundig monumentalsten Schöpfungen.
„… Nun, ich glaube, dass es in Frattinis gesamtem Werk letztlich darum geht, die Horizontlinie kontinuierlich als Resonanzsaite zu verwenden und das Licht kontinuierlich in Frage zu stellen. Das ist es, was uns meiner Meinung nach der Metaphysik am nächsten bringt.“
Flaminio Gualdoni
Seine Ausbildung erhielt er im Atelier seines Vaters Angelo, einem Bildhauer, und an der Accademia di Belle Arti di Brera.
Im gegenwärtigen Panorama der italienischen Kunst gehört er zu den wenigen Künstlern, die versucht haben, das Schicksal der plastischen Form und der Malerei mit Kohärenz und Kontinuität neu zu überdenken, ohne dabei jemals die Feinheit und dynamische Bedeutung seines typischen Zeichens aus den Augen zu verlieren, nicht einmal in den offenkundig monumentalsten Schöpfungen.
„… Nun, ich glaube, dass es in Frattinis gesamtem Werk letztlich darum geht, die Horizontlinie kontinuierlich als Resonanzsaite zu verwenden und das Licht kontinuierlich in Frage zu stellen. Das ist es, was uns meiner Meinung nach der Metaphysik am nächsten bringt.“
Flaminio Gualdoni