Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Collage auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 23,6x23,6in
Über das Werk
Dieses Kunstwerk zollt der Widerstandsfähigkeit und transformativen Kraft des menschlichen Geistes Tribut. Inspiriert vom Hymnus „O vis eternitatis“ der deutschen Nonne, Mystikerin, Komponistin und Visionärin Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert interpretiert das Werk ihr Lob der göttlichen ewigen Macht neu und würdigt damit die anhaltende Fähigkeit der Menschheit, sich anzupassen, durchzuhalten und die Herausforderungen des Lebens zu meistern.…
Hildegards Hymne preist die Kraft, die „alles in ihren Armen hält“, und hier spiegelt sich diese Kraft in der Stärke in uns wider. Die komplexen Schichten, verschlungenen Linien und Texturen dieses Stücks spiegeln die Komplexität und Tiefe der menschlichen Existenz wider – eine visuelle Metapher für unsere Kämpfe und Triumphe.
«Tribunal Humanitatis» verwandelt das Mystische ins Persönliche und würdigt das Licht und die Widerstandskraft, die in jedem Menschen stecken. Es ist sowohl ein Dialog mit Hildegards spirituellem Erbe als auch eine moderne Ode an die unbeugsame Kraft der Menschheit.
Hildegards Hymne preist die Kraft, die „alles in ihren Armen hält“, und hier spiegelt sich diese Kraft in der Stärke in uns wider. Die komplexen Schichten, verschlungenen Linien und Texturen dieses Stücks spiegeln die Komplexität und Tiefe der menschlichen Existenz wider – eine visuelle Metapher für unsere Kämpfe und Triumphe.
«Tribunal Humanitatis» verwandelt das Mystische ins Persönliche und würdigt das Licht und die Widerstandskraft, die in jedem Menschen stecken. Es ist sowohl ein Dialog mit Hildegards spirituellem Erbe als auch eine moderne Ode an die unbeugsame Kraft der Menschheit.
Xenia Burn
Polen
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Xenia, eine in der Ukraine geborene und in Polen lebende Künstlerin, begann ihre Laufbahn in der Modefotografie und arbeitete mit Modehäusern und Agenturen in der Ukraine und China zusammen. Auf der Suche nach einem tieferen Ausdruck wandte sie sich der abstrakten Kunst zu und experimentierte zunächst mit Aquarellen. Als autodidaktische Künstlerin verwendet sie heute gemischte Medien in einem Stil, der vom Informalismus, Dekonstruktivismus und abstrakten Impressionismus geprägt ist.
Xenias Arbeit beschäftigt sich mit Emotionen, Traumata, Identität und der verschwommenen Grenze zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Durch Schichtung und gedämpfte Farben, oft unter Verwendung von durchscheinendem Papier, verleiht sie Tiefe und Geheimnis. Ihre dekonstruierten Formen spiegeln die fragmentierte menschliche Erfahrung wider und laden den Betrachter zur Selbstbeobachtung und emotionalen Verbindung ein.
Xenias Arbeit beschäftigt sich mit Emotionen, Traumata, Identität und der verschwommenen Grenze zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Durch Schichtung und gedämpfte Farben, oft unter Verwendung von durchscheinendem Papier, verleiht sie Tiefe und Geheimnis. Ihre dekonstruierten Formen spiegeln die fragmentierte menschliche Erfahrung wider und laden den Betrachter zur Selbstbeobachtung und emotionalen Verbindung ein.