Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Yolanda Sanmarcos
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Plexiglas
- Verarbeitung : Werk auf festem Untergrund. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 23,6x23,6in
Über das Werk
Zustand, in dem die Sinne keine Informationen mehr liefern —
nicht aufgrund von Beschädigung, sondern aufgrund von Sättigung oder Abwesenheit
eines signifikanten Reizes.
Das Feld ist fast vollständig indigoblau: tiefblau,
dicht, ohne Unterscheidung zwischen Kern und Umgebung.
Anders als bei anderen Werken der Reihe, hier
Der Leerraum hat kein klar definiertes Zentrum.
— der Atomkern… löst sich im Feld auf, weil in
Im sensorischen Vakuum gibt es kein Innen und kein Außen.
Es gibt keine Distanz, aus der man beobachten könnte.
Am Rande, kaum sichtbar, das mentale Gelb
und die physikalische Cyan-Umgebung, ohne sie zu durchdringen. Ein Minimum
Unten rechts lugt ein Hauch von Magenta hervor.
Die Sinne sind vorhanden – aber nur am Rande.
ohne Zugang zum Zentrum.
Es ist das düsterste Werk der Reihe. Die Leere
Das Sinneserlebnis ist weder dramatisch noch schmerzhaft.
Es ist schlichtweg das Fehlen eines Signals.
Einzigartiges Werk. Öl auf runder Holzplatte, Ø 60 cm.
2023–2024. Gehört zur BUIT-Reihe, ausgewählt
von Andorra Create 2025, Regierung von Andorra.
Yolanda Sanmarcos
Andorra
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Die Praxis erforscht die inneren Bereiche, die die
Die Menschen bewohnen diese Orte, aber sie weigern sich, sie zu benennen. Sie arbeiten.
mit Öl, Installation und spekulativer Planung unter einem
seine eigene Sprache, die er Hyperrealismus nennt
Spekulative Psychologie.
Seine Serienkarte zeigt psychologische Zustände ohne
visuelle Darstellung: Leere, das Ego, das
Das Unterbewusstsein, die Kreativität und ihr moralischer Schatten.
Jedes Projekt positioniert den Betrachter auf eine Weise, die...
aktiv – als Zeuge, kritischer Denker, Bewohner
oder Komplize.
Vertreten durch SingulART. Ausgewählt von
Andorra Crea 2025. Ordino Jardins d'Art Award.
Ausgestellt bei MEAM Barcelona und First Gallery
Chelsea, New York.