Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Yves Weiler
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 23,6x23,6in
Über das Werk
Das Gemälde mit dem Titel „La peuf“ (Der Pulverschnee) verdankt seinen Namen der umgangssprachlichen Bezeichnung für pulvrigen, frischen und leichten Schnee, der bei Bergsportlern so begehrt ist. Inspiriert von einem persönlichen Foto, fängt das Werk einen außergewöhnlichen Wintermorgen ein, kurz nach einem nächtlichen Schneefall, wenn die Landschaft noch unberührt und still ist.
Die weiten, weißen Flächen, getaucht in kaltes, kristallklares Licht,… stehen im Kontrast zu den bläulichen Farbtönen der Alpenlandschaft. Die gewundenen Spuren im Pulverschnee bilden einen roten Faden und deuten auf Bewegung und menschliche Erfahrung inmitten dieser unberührten Natur hin, ohne jemals das Gefühl von Ruhe und Freiheit zu stören.
Mit dieser raffinierten Komposition versucht Yves nicht nur eine Landschaft darzustellen, sondern die flüchtige Emotion eines besonderen Augenblicks einzufangen: die einer intimen Begegnung mit dem Berg, wenn Stille, Licht und Materie verschmelzen.
Pulverschnee lädt zur Kontemplation und zum Abschalten ein.
Die weiten, weißen Flächen, getaucht in kaltes, kristallklares Licht,… stehen im Kontrast zu den bläulichen Farbtönen der Alpenlandschaft. Die gewundenen Spuren im Pulverschnee bilden einen roten Faden und deuten auf Bewegung und menschliche Erfahrung inmitten dieser unberührten Natur hin, ohne jemals das Gefühl von Ruhe und Freiheit zu stören.
Mit dieser raffinierten Komposition versucht Yves nicht nur eine Landschaft darzustellen, sondern die flüchtige Emotion eines besonderen Augenblicks einzufangen: die einer intimen Begegnung mit dem Berg, wenn Stille, Licht und Materie verschmelzen.
Pulverschnee lädt zur Kontemplation und zum Abschalten ein.
Yves Weiler
Frankreich
Referenzen
- International profiliert
- Teilnahme an Kunstmesse
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« L'attrait pour la peinture est générationnel. »
Vom unendlich Kleinen bis zur himmlischen Unermesslichkeit erforscht Yves visuelle Emotionen und die jeweiligen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Kosmos.
Denn beim Malen von Räumen geht es nicht nur darum, Sterne oder Nebel darzustellen. Es geht darum, unseren Platz im Ganzen zu hinterfragen. Es geht darum, der Wissenschaft zu huldigen, die Entstehung und Materie misst und erklärt, dem Menschen, der erforscht oder ausbeutet, der Philosophie, die hinterfragt, dem Lauf der Zeit, der räumlichen Umgebung.
Das Malen von Räumen lädt den Betrachter dazu ein, selbst zum Entdecker zu werden, nicht um zu erobern, sondern um nachzudenken und Fragen zu stellen.
Yves verfügt über einen wissenschaftlichen Hintergrund und Erfahrung in der Raumfahrtindustrie sowie eine Affinität zur Malerei. Seine künstlerische Arbeit ist Teil dieses Bestrebens, das schwer Fassbare sichtbar zu machen.
Denn beim Malen von Räumen geht es nicht nur darum, Sterne oder Nebel darzustellen. Es geht darum, unseren Platz im Ganzen zu hinterfragen. Es geht darum, der Wissenschaft zu huldigen, die Entstehung und Materie misst und erklärt, dem Menschen, der erforscht oder ausbeutet, der Philosophie, die hinterfragt, dem Lauf der Zeit, der räumlichen Umgebung.
Das Malen von Räumen lädt den Betrachter dazu ein, selbst zum Entdecker zu werden, nicht um zu erobern, sondern um nachzudenken und Fragen zu stellen.
Yves verfügt über einen wissenschaftlichen Hintergrund und Erfahrung in der Raumfahrtindustrie sowie eine Affinität zur Malerei. Seine künstlerische Arbeit ist Teil dieses Bestrebens, das schwer Fassbare sichtbar zu machen.