Eine Kuration von Juliana Angulo, Art Historian, Curator, and Advisor bei FAREX & Singulart – Der Día de los Muertos, der jährlich am 1. und 2. November gefeiert wird, ist eine jahrtausendealte mexikanische Tradition, die dem Leben, der Erinnerung und den Verstorbenen gedenkt. Er ist nicht melancholisch, sondern festlich. Altäre werden mit Blumen, Calaveras und Fotografien geschmückt und verdeutlichen, dass der Tod nicht das Ende, sondern die Fortsetzung des Lebens ist. Vor diesem Hintergrund reflektiert diese Sammlung unsere Existenz und den Sinn des Menschseins. Sie setzt sich mit dem Thema der Vergänglichkeit auseinander und zeigt, dass Jugend, Ästhetik und Sehnsucht vergänglich sind. Vanitas wird in der Kunst seit Langem durch Elemente wie Totenköpfe, Spiegel und verblasste Blumen dargestellt. Diese Symbole tauchen in dieser Serie als Spiegelbild unserer eigenen Zerbrechlichkeit wieder auf. Die Fotografien, Skulpturen, Collagen und symbolischen Gemälde erforschen die menschliche Existenz und die Faszination der Gesellschaft für Äußerlichkeiten. Die Werke bestechen nicht nur durch die vermittelten Emotionen, sondern auch durch die Tiefe ihrer Bildsprache. Diese Kollektion, die sich durch eine Vielzahl von Medien und kreativen Stilen auszeichnet, lädt uns ein, uns zu fragen, was wirklich wesentlich ist: Kommt Schönheit von innen? Welche Rolle spielt der Selbstausdruck in unserem Leben? Letztendlich schlägt sie einen Perspektivwechsel vor, der uns an unsere Vergänglichkeit und die Bedeutung von Präsenz und Verbundenheit erinnert.
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