Eine Kuration von Natalie Slater, Curator bei Singulart – „Echoes of the Matrix“ ist eine Sammlung digitaler Künstler und abstrakter Maler, deren künstlerische Praxis sich auf die Ästhetik von Technologie, Rhythmus und Code konzentriert. In jedem Werk spiegelt sich der Puls des Digitalen wider: Neonlichter, verschwommene Signale, gebrochene Formen.
Für manche wird die Oberfläche zu einem Feld flackernder Interferenzen – Linien wiederholen sich wie Schaltkreise, Farbverläufe lösen sich auf wie beschädigte Daten. Andere wiederum greifen auf malerische Gesten zurück, deren Pinselstriche die Kadenz von Bildschirmen, statischen Störungen und Algorithmen widerspiegeln. Durch diese unterschiedlichen Ansätze wirkt das Bild weniger fixiert als vielmehr übertragen, in Bewegung gefangen, zugleich futuristisch und instabil.
Hier ist die Matrix kein Hintergrund, sondern eine Bedingung: eine Umgebung, in der sich Abstraktion und digitale Vision überschneiden, in der die Arbeit zwischen Bildschirm und Leinwand, Signal und Statik, Präsenz und Code schwebt.
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