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Irgendwohin gehen – kuratiert von Natalie Slater

Eine Kuration von Natalie Slater, Curator bei Singulart – „Going Somewhere“ beleuchtet die alltägliche Erfahrung, sich in einer Stadt fortzubewegen. Züge, Busse, Bahnsteige und Bahnhöfe bilden die Kulisse für Menschen, die gehen, warten, sitzen, beobachten und schlafen, während sie von einem Ort zum anderen gelangen. Ein vertrauter Rhythmus durchzieht diese Werke. Überfüllte Waggons und eilige Schritte weichen ruhigeren Momenten – einem Fahrgast, der aus dem Fenster schaut, jemandem, der auf seinem Platz schläft, einem leeren Bahnsteig zwischen zwei Zügen. Bewegung und Warten scheinen fast gleich viel Zeit in Anspruch zu nehmen. Die Auswahl vereint Gemälde und Fotografien verschiedener Künstler und konzentriert sich auf jene alltäglichen Momente des Tages, die man leicht übersieht. Das Ziel ist hier weniger wichtig als die Zeit, die man dorthin verbringt, und all die kleinen Augenblicke, die sich unterwegs ereignen.

19 Kunstwerke

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