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Polvere di stelle – kuratiert von Flavio Scaloni

Eine Kuration von Flavio Scaloni, Gallery Manager bei Galerie Lo Scalo – Die Sterne dienen seit jeher als himmlischer Kompass für die menschliche Seele und symbolisieren das Unendliche, das Göttliche und das unaufhörliche Streben nach Wahrheit. Psychologisch betrachtet weckt ein Sternenhimmel sowohl ein Gefühl kosmischer Bedeutungslosigkeit als auch eine tiefe Verbundenheit mit dem Erhabenen und repräsentiert die Geburt der Hoffnung sowie den unausweichlichen Kreislauf des Daseins. Seit 1950 haben Künstler die Sterne nicht mehr nur wörtlich dargestellt, sondern sie als konzeptuelle und immersive Räume erforscht. Yayoi Kusamas „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“ (2013) simuliert mithilfe von Licht eine grenzenlose Galaxie und lädt die Betrachter zu einem meditativen Sternenstaub-Erlebnis ein. Anselm Kiefer integriert häufig Sternbilder in seine massiven, strukturierten Werke, wie beispielsweise „The Seven Heavenly Palaces“ (2004), und verknüpft so antike Mythen mit der modernen Geschichte. In der Fotografie hat der weltberühmte Thomas Ruff in seiner Serie „Sterne“ (1989–1992) die Ehrfurcht vor dem Kosmos eingefangen und wissenschaftliche Beobachtung in hohe Kunst verwandelt. Diese Auswahl feiert den Stern als Brücke zwischen dem Irdischen und dem Ewigen.

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