Posthumane Ästhetik – kuratiert von Raffaella Nobili

Eine Kuration von Raffaella Nobili, Owner and curator bei Paraventi Giapponesi – Diese Auswahl markiert den Übergang vom Cyberpunk zum Posthumanen, wo die Mensch-Maschine-Hybridisierung lyrischer und sensibler wird. Von den Welten Langs, Asimovs und Dicks bis hin zu den japanischen Visionen von Akira und Ghost in the Shell erscheinen Roboter hier vermenschlicht, mit Blicken, die Unschuld und Zerbrechlichkeit evozieren. Wie im Hintergrund zu den Klängen von Lorn's Anvil vermitteln die Werke eine Ästhetik zwischen Organischem und Künstlichem, dieselbe Ästhetik, die heute in Black Mirror und Love, Death & Robots lebt. Diese Episode schließt die mit Manga – Global Myth und Comix – Icons in Transit begonnene Trilogie ab und entwirft den Horizont einer posthumanen und transkulturellen Vorstellungskraft.

14 Kunstwerke

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