Eine Kuration von Natalie Slater, Art Agent bei Snap Collective – Diese Werke bleiben eng am männlichen Körper orientiert.
Torso, Schultern, Arme – oft besser erkennbar als das Gesicht. In manchen Gemälden fehlt das Gesicht ganz. In anderen bleibt es sichtbar, aber undeutlich – verschwommen, abgewandt oder mit neutralem Ausdruck.
Der Körper speichert den Großteil der Informationen.
In den Werken ist die Figur weder übertrieben noch statisch. Körperbau und Präsenz verändern sich. Was in einem Bild als Stärke wahrgenommen wird, wirkt in einem anderen abgeschwächt.
Es herrscht ein Gefühl der Suche, aber es wird nichts ausgesprochen.
Die Gemälde greifen immer wieder dieselbe Frage auf, ohne sie zu lösen: Wie wird die männliche Figur gesehen, wenn sie keine Rolle ausfüllt und wenn der Körper das tragen muss, was das Gesicht nicht trägt?
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