SINGULART Künstler in Hannover

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Die Kunstszene und Galerien in Hannover

Niki de Saint Phalles „Nanas“ sind wahrscheinlich jedem bekannt. Doch Hannovers Kunstszene hat deutlich mehr zu bieten als die drallen Damen am Leineufer: Die niedersächsische Landeshauptstadt verfügt über eine interessante Museumslandschaft für moderne Kunst und einige bedeutende Ausstellungshäuser. Die Galerien-Szene Hannovers ist zwar überschaubar, zeigt aber ein vielfältiges Programm. Zeitgenössische Kunst und Klassische Moderne sind die Schwerpunkte der Kunstgalerien in Hannover. Hinzu kommen zahlreiche Produzentengalerien, Ateliergemeinschaften und die FH für Kunst und Design, die Hannovers Kunstszene beleben. Vor allem das Sprengel Museum, der Kubus und die Kestner Gesellschaft prägen die Kunstlandschaft in Hannover. Diese drei Institutionen kuratieren zudem gemeinsam die Gruppenausstellung „Made in Germany“, die in einem fünfjährigen Turnus in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindet.

Von diesem hohen Niveau profitieren auch die kleineren Kunstgalerien in Hannover, die stark auf nationale und internationale zeitgenössische Kunst ausgerichtet sind. Das Angebot aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur und Installation ist breit gefächert und absolut sehenswert. Die Kunstgalerien Hannovers erstrecken sich großflächig über die Stadt. Die meisten von ihnen befinden sich aber in und um Hannover-Mitte, etwa in der Südstadt, der Oststadt oder auch der List.

Kunst in Hannover – die bedeutendsten Ausstellungshäuser

Das Sprengel Museum Hannover sitzt am Kurt-Schwitters-Platz in unmittelbarer Nähe zum Nordufer des Maschsees. Das Museum zählt zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Expressionismus und der französischen Moderne.

Die Städtische Galerie Kubus befindet sich nicht weit entfernt am Theodor-Lessing-Platz. Mit ihren 340 qm Ausstellungsfläche stellt die Städtische Galerie Kubus ein Forum für zeitgenössische Kunst dar. Die Ausstellungen widmen sich vornehmlich der hannoverschen und niedersächsischen Kunstszene, aber auch Zusammenarbeiten mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Partnerstädten Hannovers finden regelmäßig statt.

Zu den meistbesuchten Galerien Hannovers zählt unter Anderem die Eisfabrik in der Seilerstraße beim Aegidientorplatz. Die Eisfabrik stellt ein Zentrum der Künste dar: Hier kommen Tanz, Theater, Musik aber auch bildende Kunst zusammen. Auf dem Gelände der ehemaligen Klareis-Fabrik gibt es Ausstellungshallen, Theatersäle, Tonstudios und Künstlerateliers. Eine bunte Mischung aus Kunst und Kultur also.

Bewegt man sich von hier aus Richtung Innenstadt, findet man die Kestner Gesellschaft unweit des Steintors. Die Kestnergesellschaft ist einer der größten deutschen Kunstvereine und macht zeitgenössische und internationale Kunst in einem ungewöhnlichen Gebäude erlebbar – nämlich im neobarocken Goseriedebad. Daneben stehen Führungen, Gespräche mit Künstlern sowie Konzerte regelmäßig auf dem Programm.

Nicht weit entfernt vom Hannoveraner Hauptbahnhof befindet sich zudem die Galerie Mensing. Sie gehört zu den größten Kunsthäusern in Europa und zeigt Werke aus der Klassischen Moderne sowie zeitgenössische Kunst aus den Bereichen Gemälde und Grafik. Es gibt ganzjährige Ausstellungen und Aktionen mit wechselnden Angeboten.

In der Königstraße hat die Galerie Koch ihre Räumlichkeiten. Sie besteht seit 1955 und ist die älteste Galerie Hannovers. Bis zu fünf Mal pro Jahr finden große Einzelausstellungen statt. gezeigt werden Werke der Klassischen Moderne, Künstler der verschollenen Generation, Deutsch-Italiener sowie zeitgenössische Kunst.

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