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Weitere Kunstwerke von Antonio Cotecchia
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 15,7x15,7in
Über das Werk
Alexander 1 ist ein Moment einer Schlacht und genau von den Schlachten Alexanders des Großen inspiriert.
Es analysiert nicht die Gründe der Athener oder der Perser, sondern die Gegenkraft des Pferdes und die sterbende Kraft des Reiters. Zwei verschiedene Gründe erzeugen gegensätzliche Kräfte, die Energien erzeugen, die Materie werden.
Es analysiert nicht die Gründe der Athener oder der Perser, sondern die Gegenkraft des Pferdes und die sterbende Kraft des Reiters. Zwei verschiedene Gründe erzeugen gegensätzliche Kräfte, die Energien erzeugen, die Materie werden.
Antonio Cotecchia
Italien
Referenzen
- Gewinner eines Kunstpreises
- Arbeitet auf Kommission
« Jede Komposition ist eine Geschichte, die zwischen den Ausdrücken der vielen dargestellten Charaktere und den Verbindungen der Figuren, die sich miteinander verbinden, gelesen werden kann. »
Antonio Cotecchia, auch bekannt als Kotè, ist ein italienischer Künstler, der an der Schnittstelle von Malerei, Klang und urbanem Raum arbeitet. Seine Forschung wurzelt in der Verbindung traditioneller Techniken und zeitgenössischer Ausdrucksformen und entwickelt einen Stil, der expressionistische, kubistische, futuristische und Pop-Einflüsse miteinander verwebt.
Im Zentrum seines Schaffens steht das menschliche Gesicht, verstanden als Schwelle: eine durchquerbare Oberfläche, auf der sichtbare Identität und innere Dimension koexistieren. Seine Werke werden zu vielschichtigen Erzählräumen, in denen Symbole, Fragmente und Visionen einen tiefgründigen Dialog mit dem Betrachter führen.
Von der Leinwand bis zum öffentlichen Raum – seine Praxis erstreckt sich auf urbane Interventionen, die Orte in gemeinsame Erlebnisse verwandeln und Verbindungen zwischen Individuen und Gemeinschaften aktivieren.
Für Kotè bedeutet Malen, das normalerweise Verborgene sichtbar zu machen: Emotionen, Energien, Möglichkeiten. Ein Transformationsprozess, der den Betrachter dazu einlädt, seine eigene Einzigartigkeit zu erkennen.
Im Zentrum seines Schaffens steht das menschliche Gesicht, verstanden als Schwelle: eine durchquerbare Oberfläche, auf der sichtbare Identität und innere Dimension koexistieren. Seine Werke werden zu vielschichtigen Erzählräumen, in denen Symbole, Fragmente und Visionen einen tiefgründigen Dialog mit dem Betrachter führen.
Von der Leinwand bis zum öffentlichen Raum – seine Praxis erstreckt sich auf urbane Interventionen, die Orte in gemeinsame Erlebnisse verwandeln und Verbindungen zwischen Individuen und Gemeinschaften aktivieren.
Für Kotè bedeutet Malen, das normalerweise Verborgene sichtbar zu machen: Emotionen, Energien, Möglichkeiten. Ein Transformationsprozess, der den Betrachter dazu einlädt, seine eigene Einzigartigkeit zu erkennen.