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„Mercury Rising“ ist eine Mixed-Media-Collage, die auf einer originalen Vintage-Fotografie basiert und Vergangenheit und imaginierte Zukunft zu einer einzigen, leuchtenden Vision verschmelzen lässt. Inspiriert von J. G. Ballards „Die Kristallwelt“, erforscht das Werk Transformation, Stillstand und die verführerische Schönheit des Verfalls.
Im Zentrum steht das Porträt einer Frau, deren Gestalt langsam von kristallinen Gebilden überzogen zu werden… scheint, als ob die Zeit selbst um sie herum zu erstarren begänne. Die Kruste schimmert in einer überirdischen Stille und suggeriert sowohl Bewahrung als auch Gefangenschaft. Ihr Blick bleibt ruhig, beinahe transzendent, schwebend zwischen Leben und Mineral.
Neben ihrem Kopf schwebt eine strahlende goldene Kugel – ein vieldeutiges Symbol, das an einen Himmelskörper, einen umherschweifenden Geist oder die alchemistische Vollkommenheit von verwandeltem Metall erinnern mag. Sie erzeugt eine Spannung zwischen Bewegung und Stillstand und greift damit die Anspielung des Titels auf Quecksilber auf: eine Substanz, die zugleich flüssig und schwer fassbar ist und sich stets im Wandel befindet.
Ariane Severin, eine in Frankfurt geborene Künstlerin mit einem Master in Fotografie, ist bekannt für ihre auf Fotografien basierenden Collagen und Mixed-Media-Assemblagen, die Stickerei, Textilien und gefundene Materialien miteinander verbinden. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch vielschichtige Collagen, Handkolorierung und intuitive Stickerei aus, wobei sie Fragmente von Vintage-Fotografien und Alltagsgegenständen zu traumhaften, talismanischen Kompositionen verschmelzen lässt. Inspiriert von Mythen, Erinnerungen und Psychogeografie, erschafft sie haptische Landschaften, die Transformation, Ungewissheit und die emotionalen Spuren von Orten und Geschichten evozieren – ihre Kunst ist erfüllt von Neugier, spielerischer Erfindungsgabe und einem stillen, ergreifenden Gefühl des Staunens.