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Bambus
In meinen Arbeiten begegnen sich Ost und West, Mythos und Gegenwart, Sichtbares und Verborgenes. Im Zusammenspiel von Tusche, Acryl, Bleistift, Kohle und Collage auf offenen Holzträgern entstehen prozesshafte, vielschichtige Bildräume, in denen Bewegung, Struktur und Wandel sichtbar werden.
Europäische und japanische Bildwelten verdichten sich zu offenen Bedeutungsräumen. Der Bambus spielt im Shintō eine bedeutende Rolle, insbesondere als… schützendes und einlassendes Element. Seine rhythmischen Abdrücke erzeugen eine ruhige, fast meditative Struktur, während kleine figurative Akzente an die Verbindung zwischen Natur, Mensch und Spirituellem erinnern.
HINWEIS: Das Werk kann in unterschiedlichen Ausrichtungen präsentiert werden. Mit jeder Entscheidung verändert sich die Beziehung zwischen Bild, Raum und Wahrnehmung.
Christiane Hiltrop entwickelt offene Bildstrukturen zwischen Fläche und Raum. Durch die Schichtung von Papier, Tusche, Acryl, Bleistift, Kohle und Collage auf einem offenen Holzträger entstehen dichte, zugleich atmende Oberflächen. Material wird dabei nicht nur als Träger, sondern als aktiver Bestandteil des Bildgeschehens verstanden.
Variable Ausrichtungen verändern die Wahrnehmung des Werkes im Raum und eröffnen immer neue Sichtweisen – der Betrachter kann Teil dieses offenen Prozesses werden.
Inhaltlich verbinden sich europäische und japanische Bildlogiken als durchlässige Schichten. Zeichen, Größenverschiebungen und transparente Ebenen erzeugen Spannungen zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Bewegung und Ruhe.
Hiltrop ist ausgebildet in Visueller Kommunikation, Kunstgeschichte und Modernem Japan. Ihre akademische Auseinandersetzung mit Bildtheorie und Kulturwissenschaft prägt die konzeptuelle Ausrichtung ihrer Arbeit.