Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Sagasu (japanisch „suchen“) verbindet östliche und westliche Bildlogiken in einer offenen, prozesshaften Struktur.
Schichten aus Papier, Tusche, Acryl, Graphit und Collage auf einem offenen Holzträger bilden ein Gefüge aus Linien, Flächen und Bewegung.
Das Werk bewegt sich zwischen Bild und Objekt. Durch seine Tiefe von 6 cm entsteht eine räumliche Präsenz.
Blaue und grüne Farbtöne erinnern an Wasser und Übergänge. Linien durchziehen die Oberfläche… wie Strömungen. Suchen erscheint nicht als Ziel, sondern als Zustand.
HINWEIS: Durch die variable Ausrichtung verschiebt sich die Beziehung zwischen Bild und Raum. Das Werk kann gehängt oder gestellt werden und lässt sich in Drehungen um 90 Grad neu lesen.
Christiane Hiltrop entwickelt offene Bildstrukturen zwischen Fläche und Raum. Durch die Schichtung von Papier, Tusche, Acryl, Bleistift, Kohle und Collage auf einem offenen Holzträger entstehen dichte, zugleich atmende Oberflächen. Material wird dabei nicht nur als Träger, sondern als aktiver Bestandteil des Bildgeschehens verstanden. Variable Ausrichtungen verändern die Wahrnehmung des Werkes im Raum und eröffnen immer neue Sichtweisen – der Betrachter kann Teil dieses offenen Prozesses werden. Inhaltlich verbinden sich europäische und japanische Bildlogiken als durchlässige Schichten. Zeichen, Größenverschiebungen und transparente Ebenen erzeugen Spannungen zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Bewegung und Ruhe. Hiltrop ist ausgebildet in Visueller Kommunikation, Kunstgeschichte und Modernem Japan. Ihre akademische Auseinandersetzung mit Bildtheorie und Kulturwissenschaft prägt die konzeptuelle Ausrichtung ihrer Arbeit.