Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Francien Krieg
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Holz
- Verarbeitung : Werk auf Holz. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 31,5x23,6in
Über das Werk
In diesem Werk habe ich in jeden Pinselstrich tiefe Gefühle gelegt und die zarte Intimität und stille Verbindung zweier Seelen eingefangen. Die kühlen, schimmernden Farbtöne erzeugen eine traumhafte Ruhe, während die nuancierten Ausdrücke von Verletzlichkeit und Vertrauen zeugen. Dieses Gemälde strahlt eine stille und doch kraftvolle Energie aus, regt zum Nachdenken an und vermittelt ein Gefühl der Nähe, das jeden Raum, den es schmückt, sanft verwandelt.
Francien Krieg
Niederlande
Referenzen
- Gewinner eines Kunstpreises
- Einladung in Künstlerresidenz
- Arbeitet auf Kommission
« Meine Arbeit fängt die Schönheit, die Kraft und die Verletzlichkeit des menschlichen Zustands ein. »
Francien Krieg ist eine niederländische Malerin, deren Werk den menschlichen Körper als einen Ort erforscht, an dem Zeit, Verletzlichkeit, Stärke und Unsicherheit sichtbar werden.
Viele Jahre lang war sie für ihre Gemälde alternder Frauenkörper bekannt, mit denen sie konventionelle Vorstellungen von Schönheit, Scham und Sichtbarkeit hinterfragte. In den letzten Jahren hat sich ihr Fokus erweitert. Sie malt nun junge Männer, Boxer, schwebende Gestalten, schlafende Körper und Jugendliche im Zwischenraum von Kindheit und Erwachsenenalter.
Krieg interessiert sich für den Körper nicht als ideale Form, sondern als etwas Zerbrechliches, Fremdes und Ehrliches. Ihre Gemälde zeigen oft Menschen, deren Maske zu bröckeln beginnt: einen Boxer nach dem Kampf, einen Jungen, der im Wasser treibt, eine Gestalt, die ruht, sich zurückzieht, Widerstand leistet oder nachgibt.
Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Zärtlichkeit und Unbehagen, Schönheit und Unruhe. Auch ihr Malprozess ist direkter und farbenfroher geworden, mit einem zunehmenden Einsatz der Alla-prima-Malerei, die der Oberfläche Unmittelbarkeit, Risiko und Energie verleiht.
Viele Jahre lang war sie für ihre Gemälde alternder Frauenkörper bekannt, mit denen sie konventionelle Vorstellungen von Schönheit, Scham und Sichtbarkeit hinterfragte. In den letzten Jahren hat sich ihr Fokus erweitert. Sie malt nun junge Männer, Boxer, schwebende Gestalten, schlafende Körper und Jugendliche im Zwischenraum von Kindheit und Erwachsenenalter.
Krieg interessiert sich für den Körper nicht als ideale Form, sondern als etwas Zerbrechliches, Fremdes und Ehrliches. Ihre Gemälde zeigen oft Menschen, deren Maske zu bröckeln beginnt: einen Boxer nach dem Kampf, einen Jungen, der im Wasser treibt, eine Gestalt, die ruht, sich zurückzieht, Widerstand leistet oder nachgibt.
Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Zärtlichkeit und Unbehagen, Schönheit und Unruhe. Auch ihr Malprozess ist direkter und farbenfroher geworden, mit einem zunehmenden Einsatz der Alla-prima-Malerei, die der Oberfläche Unmittelbarkeit, Risiko und Energie verleiht.