Es ist ein Moment zwischen Angst und Geborgenheit.
Die Zähne sind sichtbar, der Atem rau, und doch liegt darin eine seltsame Zärtlichkeit.
„In den Armen des Tiers“ erzählt von Nähe, die nicht sanft sein muss, um echt zu sein —
von Schutz, der wild bleibt, und Liebe, die sich in Instinkt verwandelt.
Denn manchmal hält dich das, was dich am meisten erschreckt, am sichersten fest.