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Bei der Schaffung dieser Arbeit habe ich verschiedene Materialien wie Acryl, Gips, Zement und Lego verschmolzen und dabei zwischen Minimalismus und Halbabstraktismus mit einem Hauch von Expressionismus und Primitivismus gespielt. Hier habe ich tiefe Emotionen gemalt: Die Sonne stellt eine unerschöpfliche Energie- und Wärmequelle dar, während das quadratische Element die tägliche Struktur des Lebens symbolisiert. Diese Arbeit wird lebendige Energie… und faszinierende visuelle Dialoge in Ihren Raum bringen.
Gastone Cecconello (Vercelli, 1942) arbeitet seit über sechzig Jahren in den Bereichen Malerei, Skulptur und Mixed Media. Seine Bildsprache – basierend auf der Figur des Hominiden als Metapher für die menschliche Existenz – entspringt dem Dialog zwischen Materie und Symbol, zwischen dem Archaischen und dem Zeitgenössischen.
Er hat in über hundert Einzelausstellungen in Italien und im Ausland ausgestellt, unter anderem an der Columbia University in New York, der Staatsuniversität Hamburg, dem Italienischen Kulturinstitut in Wien und der Galerie Man Arte in Paris. Der Kritiker Pierre Restany hat über sein Werk geschrieben. Seine Karriere ist in der Monografie „Alle origini del mito“ (Silvana Editoriale, 2012) dokumentiert.
Mit über achtzig Jahren arbeitet er noch immer jeden Tag in seinem Atelier in Salussola, Biella.