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Für „Jesus und der Teufel 01“ habe ich zwei Bildquellen verwendet: Einen „Schmerzensmann“ des italienischen Renaissancemalers Sodoma sowie ein Bild des spätmittelalterlichen Malers und Bildschnitzers Michael Pacher „Der Teufel weist dem hl. Augustinus das Buch der Laster vor“. Wir sehen den gegeißelten Jesus als einen muskulösen männlichen Heros mit intaktem Oberkörper und einem sanften antikischen Pathos als Gesichtsausdruck. Das Teufels-Monster… dagegen kommt aus einer anderen, nördlicheren Kulturlandschaft. Das grotesk-komische giftgrüne Ungeheuer mit Hauern, Hörnern, Flügeln und einem prononcierten Arschgesicht hält dem Kirchenvater Augustinus das Buch der Laster vor, das das Metier des Teufels ist, der von sich selbst sagt: "Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft." (Goethe, Faust 1)
Heribert Heere nutzt Collagen, Gemälde (Öl, Acryl, Aquarell), digitale Medien und Fotografie; sein künstlerischer Werdegang wurde an der Akademie der Bildenden Künste München geschult und durch kunsthistorische Studien geprägt. Mit raffiniertem Stilpluralismus verbindet er in seinen Werken Altes mit Neuem, Gegenständliches mit Abstraktem sowie Triviales mit Hochkultur und lässt Collage, Malerei und Montage ineinanderfließen. Seine Werke erzeugen ein poetisches Spannungsfeld und laden dazu ein, über die ständige Metamorphose unserer Kultur nachzudenken und das Spiel mit Bedeutungen emotional zu erleben.