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Die BREUGHEL(s) haben mich auf meinen dokumentarischen Streifzügen in jungen Jahren in Erstaunen versetzt. Schon sehr früh war ich überzeugt, dass ich in anderen Leben Maler gewesen war.
Zweifellos hat BREUGHEL im Mittelalter auf seinen Spaziergängen unter Bauern, bei Festen und Hochzeiten sein Gedächtnis mit einer Sammlung von Szenen, Anekdoten und Ereignissen seiner Zeit gefüllt. Wenn er dann mit vollem Kopf und Pinsel in sein Atelier zurückkehrte,… konnte er diese Geschichten entfalten, ohne Angst haben zu müssen, sich auf ein einziges, einschränkendes Thema festzulegen …
In diesem Geiste wurde dieses Gemälde genau auf der Leinwand eines seiner eigenen Werke angefertigt („Sprichwörter“-Gemälde aus dem Jahr 1595 von „dem Älteren“? kopiert von „dem Jüngeren“???)) Ich lud ihn hinter vorgehaltener Hand ein, als wäre er dorthin gekommen, um die Dinge unserer heutigen Welt zu sehen.
Wir sehen einen Covid-Fall, „Der weiße Hai“, wo der Hai ein Kameramann ist, die Ausrottung der Wale, die Statisten. (Fortsetzung -> Maler...)
Der Autodidakt Jacques Resch beherrscht die Ölmalerei meisterhaft und schöpft aus fünf Jahrzehnten künstlerischer Auseinandersetzung. Er verbindet Hyperrealismus mit surrealistischen Anklängen und greift dabei auf die Präzision der alten Meister zurück, um traumhafte und kontemplative Welten zu erschaffen. Mit seinen Werken lädt er den Betrachter ein, unsere Zeit mit poetischer Intensität zu betrachten und dabei Staunen und Nachdenken zu verbinden.