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Dieses erstaunliche Werk ist eine kühne und surreale Neuinterpretation von Leonardo da Vincis berühmter „Mona Lisa“. Die Leinwand zeigt das ikonische Porträt in einem ziemlich heruntergekommenen Zustand, ja sogar in einem beunruhigenden Zustand der Zersetzung, als hätte die Zeit die Oberfläche des Gemäldes geglüht und sie unaufhaltsam rissig gemacht. Aus einer anderen Perspektive betrachtet ist es auch diese hyperrealistische Technik,… die dieser Maler perfekt beherrscht, die ebenso faszinierend ist: Diese Farbflocken sind gemalte Farbe!
Andererseits ist der Mann im Vordergrund, zusammengesunken, erschöpft, ausgelaugt und müde, den Kopf auf einem Arm, er, „der Gastronom“ (ein Selbstporträt, aber ja!), und dieses Nickerchen erinnert an die Erschöpfung bei einer anderen Restauration, diesmal in den Nachrichten (2019...), wo sich ein anderer Gastronom an einer Reform/Restaurierung (die zu einer unkontrollierbaren Gasfabrik geworden ist) der ebenfalls furchtbar angeschlagenen Renten die Zähne ausgebissen hat! DIE GROSSE DEBATTE!
Der Autodidakt Jacques Resch beherrscht die Ölmalerei meisterhaft und schöpft aus fünf Jahrzehnten künstlerischer Auseinandersetzung. Er verbindet Hyperrealismus mit surrealistischen Anklängen und greift dabei auf die Präzision der alten Meister zurück, um traumhafte und kontemplative Welten zu erschaffen. Mit seinen Werken lädt er den Betrachter ein, unsere Zeit mit poetischer Intensität zu betrachten und dabei Staunen und Nachdenken zu verbinden.