Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Das Kunstwerk wird in einem hellen oder schwarzen Holzrahmen (nach Ihrer Wahl) mit weißem Passepartout präsentiert. Der Rahmen ist im Preis inbegriffen und kann auf Wunsch beim Kauf entfernt werden.
In diesem Werk vervielfachen und ordnen sich die Zeichen wie eine Vielzahl diskreter Präsenzen. Sie rufen Silhouetten, Spuren und elementare Bewegungen hervor, die die gesamte Oberfläche zu beleben scheinen.
Das zentrale Rechteck bringt frischen Wind,… einen Ort der Ruhe inmitten dieser Vielfalt. Mir gefällt die Vorstellung, dass jeder darin seine eigene Interpretation finden kann: ein kollektives Gedächtnis, ein imaginäres Territorium oder einfach der Ausdruck einer Energie im ständigen Wandel.
Wie so oft bei Scriptoglyphen versuche ich nicht, eine Bedeutung aufzuzwingen. Das Werk bleibt offen und lädt den Betrachter ein, dieses Universum der Zeichen frei zu erkunden, wo Abstraktion auf die Beschwörung des Lebens trifft.
𝗝𝗲𝗮𝗻-𝗝𝗮𝗰𝗾𝘂𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗲, ein wandlungsfähiger und leidenschaftlicher Autodidakt, entwickelt seine künstlerische Sprache seit über vierzig Jahren in völliger Freiheit, außerhalb akademischer Rahmenbedingungen. Nach figurativen Anfängen, die vom Fauvismus und Expressionismus beeinflusst waren, wirkte die Entdeckung der chinesischen Tusche und der asiatischen Avantgarde-Kalligrafie als Auslöser, der ihn hin zu einer gestischen, instinktiven und emotionalen Abstraktion lenkte. Sein Werk entspringt stets einem inneren Zustand: Nichts ist programmiert, alles entsteht aus der Bewegung und der Aufrichtigkeit der Geste. In seinen Werken begegnen sich Kraft und Zurückhaltung, Materie fließt frei, und Energie scheint sich zu entfalten. Es geht ihm weniger darum, eine Botschaft zu vermitteln, als vielmehr darum, dass das Gemälde durch seine intensive Präsenz unmittelbar, ohne Worte, berührt.
„The thale blancè e tôvos plén de prômiese, c'e t n venosmote 𝙚𝙭𝙥𝙡𝙤𝙧𝙚𝙧... »