Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Karin Doering
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Collage auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x39,4in
Über das Werk
Den Menschen in seinem Alltag und mit Dingen, die ihn umgeben, darzustellen ist Grundlage der Collage-Serie. Die Künstlerin ist von Collagen fasziniert. Die Collage ist eine Technik aus der bildenden Kunst, in der einzelne Fragmente aus unterschiedlichen Materialien kombiniert und zusammengefügt werden, so dass sich ein neues Gesamtkunstwerk ergeben. Der Begriff “Collage” kommt von dem französischen Wort “coller”, was “kleben” oder “leimen” bedeutet.…
Karin Döring erarbeitet die Collage allerdings nicht wie herkömmlich durch „kleben“. Stattdessen malt sie die einzelnen Fragmente (Alltagsgegenstände, Umgebung, Pflanzen, Tiere, etc.) in ihre Collage und arrangiert sie um und mit dem Menschen, den sie darin darstellt.
Karin Döring erarbeitet die Collage allerdings nicht wie herkömmlich durch „kleben“. Stattdessen malt sie die einzelnen Fragmente (Alltagsgegenstände, Umgebung, Pflanzen, Tiere, etc.) in ihre Collage und arrangiert sie um und mit dem Menschen, den sie darin darstellt.
Karin Doering
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Teilnahme an Kunstmesse
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Einzelausstellung
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich arbeite mit dem, was nicht greifbar ist »
Meine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Identität, Körper, Verdeckung und Transformation.
Ich verstehe Malerei nicht als Abbild, sondern als Raum innerer Bewegung. Als einen Ort, an dem das sichtbar wird, was sich nicht festschreiben lässt.
Ich arbeite in Serien, die sich im Prozess entwickeln, nicht aus vorgefertigten Konzepten. Material spielt dabei eine zentrale Rolle: Acryl, Struktur, Blattgold, Platin und Mixed Media sind keine dekorativen Mittel, sondern Bedeutungsträger.
Verdeckung ist kein Rückzug. Sie ist eine bewusste Setzung. Sie schafft Distanz, Schutz und eine neue Lesbarkeit.
Gesichter und Körper erscheinen nicht als Identifikationsflächen, sondern als Projektionsräume. Identität verstehe ich nicht als Zustand, sondern als Prozess, geprägt von der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Rückzug.
Ich verstehe Malerei nicht als Abbild, sondern als Raum innerer Bewegung. Als einen Ort, an dem das sichtbar wird, was sich nicht festschreiben lässt.
Ich arbeite in Serien, die sich im Prozess entwickeln, nicht aus vorgefertigten Konzepten. Material spielt dabei eine zentrale Rolle: Acryl, Struktur, Blattgold, Platin und Mixed Media sind keine dekorativen Mittel, sondern Bedeutungsträger.
Verdeckung ist kein Rückzug. Sie ist eine bewusste Setzung. Sie schafft Distanz, Schutz und eine neue Lesbarkeit.
Gesichter und Körper erscheinen nicht als Identifikationsflächen, sondern als Projektionsräume. Identität verstehe ich nicht als Zustand, sondern als Prozess, geprägt von der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Rückzug.