Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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[Geschichte hinter der Arbeit]
Für dieses Werk wird ein antiker Kimonostoff aus der Taisho-Ära (Anfang der 1910er Jahre) mit einem Kiefernmotiv verwendet und so arrangiert, dass er wie ein mit verschiedenen Glückssymbolen geschmückter Baum aussieht – Kakis, Kiefern, Pfingstrosen usw.
Die Linie in der Mitte symbolisiert „Kintsugi“ – das Konzept von Wabi-Sabi, das Unvollkommenheit,… Vergänglichkeit und die Schönheit des Alterns schätzt.
[Erklärung und Bedeutung von Muster und Farben]
Aufgrund ihrer leuchtend grünen Blätter wird die Kiefer auch im Winter als Symbol der Langlebigkeit verehrt.
In Japan wird er oft als „immergrüner Baum“ bezeichnet, da seine Blätter das ganze Jahr über grün bleiben und er somit ein seit langem geschätztes Symbol für Glück ist.
Der Stoff ist mit der traditionellen japanischen Technik „Yuzen“ handbemalt.
Lena Okamoto ist eine in Tokio lebende Textilkünstlerin und Gründerin von ikasu, einem Kunstkollektiv, das antike Kimonos zu zeitgenössischen Textilkunstwerken umgestaltet. Mit einem Bachelor-Abschluss in Japanischer Kulturwissenschaft und einem Master-Abschluss der Universität Tokio verbinde ich in meinen Arbeiten traditionelle Handwerkskunst mit moderner Ästhetik und beschäftige mich mit Themen wie Erinnerung, Identität und Transformation.
Jedes Stück beginnt mit einem Kimono, der einmal getragen, geliebt und gealtert wurde. Verblasste Farben und Unvollkommenheiten werden als Spuren der Zeit gewürdigt. Das Upcycling eines Kimonos ist ein stiller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Als zertifizierte Kimono-Meisterin und ehemalige Kreativdirektorin in der Werbung bringe ich Präzision und poetisches Feingefühl in meine Arbeit ein. Meine Arbeiten wurden international ausgestellt und laden die Betrachter durch vielschichtige Erzählungen aus Seide und Faden zu einem Raum der stillen Reflexion und emotionalen Verbundenheit ein.
Für mich sind Textilien sichtbar gemachte Erinnerungen – eine Möglichkeit, kulturelles Erbe zu bewahren, neu zu interpretieren und ihm neues Leben einzuhauchen.