Sie haben sich in dieses bereits verkaufte Werk verliebt?
Dann gibt es dennoch eine Lösung, denn der Künstler arbeitet auch auf Kommission. Er kann stilistische Elemente, die Ihnen gefallen, in einem für Sie kreierten Werk einfließen lassen. Sie können dabei die Dimensionen bestimmen und wir verhandeln den Preis für Sie.
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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
59,1 x 41,3 in
Über das Werk
Die braune Hyäne – scheu, oft verleumdet – betritt eine Traumlandschaft, gewoben aus Kindheitserinnerungen, uralter Intuition und der wilden Unberechenbarkeit der Namib-Wüste. Dieses Gemälde entspringt dem Wunsch, die Hyäne aus den Verzerrungen kolonialer Erzählungen zu befreien, in denen Aasfresser als Ausgestoßene und Schurken dargestellt wurden. Stattdessen stelle ich das Tier als Wegweiser in einer Zwischenwelt dar, der sich durch ein Terrain… aus Farbe und Bruch bewegt, das meine eigene hybride Identität widerspiegelt. Die Abstraktionsschichten spiegeln die Instabilität von Ökosystemen unter Druck wider, während der Blick der Hyäne eine stille, aus Anpassung geborene Widerstandsfähigkeit offenbart. Angesichts der zunehmenden Dringlichkeit des Naturschutzes erinnert uns dieses Werk daran, dass Überleben oft ein gemeinschaftlicher Akt ist – ein Akt, in dem missverstandene Arten seit Langem Experten sind. Das Bild ist ein Aufruf, unsere Urteile zu mildern und die Intelligenz derer zu würdigen, die am Rande der Gesellschaft überleben.
Livia Schneider ist eine deutsch-namibische Malerin, Installationskünstlerin und multidisziplinäre Künstlerin, die vorwiegend in den Bereichen Malerei, Druckgrafik, Skulptur und immersive Installationen arbeitet. Ihre künstlerische Praxis wurde durch eine formale Ausbildung in Kapstadt und die vielfältigen multikulturellen Erfahrungen in Berlin geprägt. Sie verwendet intuitive, prozessorientierte Techniken für organische Formen und partizipative Strukturen und schafft so Umgebungen, in denen Materialität, Wiederholung und Haptik zur Selbstreflexion und zum Nachdenken anregen. Ihre Kunstwerke rufen tiefe Gefühle der Verbundenheit, Heilung und kollektiven Verantwortung hervor und ermutigen die Betrachter, Kunst als transformative, gemeinschaftliche und kontemplative Reise zu erleben.