Bei Falco ging es mir nicht um Sympathie, sondern um Haltung. Er war für mich immer scharf, schnell, fast unangreifbar. Ich habe mit Kontrasten gearbeitet – harte Linien, kühle Töne, klare Flächen. Der Ausdruck ist kantig, bewusst distanziert. Dieses Bild ist weniger ein Porträt als ein Statement: ein Kopf voller Kontrolle und Lautstärke.