Gerard Butler war für mich kein klassisches Porträt, sondern ein Gefühl von Distanz und Tiefe. Das Indigo steht für etwas Dunkles, Zurückgezogenes. Ich habe versucht, ihn nicht greifbar zu machen – eher wie eine Erinnerung. Die Struktur des Bildes wirkt wie Nebel oder Rauch. Der Blick ist nicht suchend, sondern beobachtend. Für mich ist es eines der stillsten Bilder dieser Serie.