Bei Jim Morrison wollte ich nicht einfach ein Abbild schaffen, sondern seine innere Spannung spürbar machen. Der Blick – direkt und doch entrückt – war für mich der Schlüssel. Ich habe mit warmen Rottönen gearbeitet, um die Intensität zu steigern, fast wie eine flackernde Glut. Die Linien, die sein Gesicht durchziehen, sind wie Brüche und Wege zugleich.
Das Bild befindet sich in einer schwarzvioletten Schattenfuge.