Bei Jimi Hendrix ging es mir weniger um seine Ikone, sondern um das, was zwischen den Tönen liegt – das Ungesagte. Das Rotviolett wirkt wie ein Vibrieren, nicht wie ein Stillstand. Die Formen sind offen, fast flirrend. Der Blick bleibt ruhig, aber nicht greifbar. Für mich ist dieses Bild eher ein Sound – nicht ein Gesicht.